Smart wind turbines for family homes learn wind patterns

Smart wind turbines for family homes learn wind patterns

The ENESSERE Hercules wind turbines will learn local wind patterns and predict optimum working periods.

Wind turbines have been lauded as an alternative energy source, but have suffered from negative associations due to the way they look and its inconsistent net energy production. But Italian-based ENESSERE are addressing these issues to promote wind as a viable source of green energy.

Bringing together a team of engineers, designers and master craftsmen, ENNESSERE have developed a highly functional turbine that aims to change NIMBY attitudes. The contoured cedar wood sails of the rotating turbine have been designed to accentuate their surroundings. The turbines are small and targeted towards homeowners, with natural wood aesthetics made to appeal to garden landscapers. The sail design promotes wind capture from any direction, and is capable of generating enough power for the average family home throughout the year. Developments are underway to make the turbines smart — they will learn local wind patterns, predicting optimum working periods and power down during low wind activity. The ENESSERE Hercules turbines are currently only available in Italy, but production will be expanded to other countries later this year.

By approaching technology from a design perspective, the company could help make a viable alternative energy source desirable for a family home or business. Can a design approach be used for other industries with public perception issues?

Website: www.enessere.com
Contact: a.tessaro@enessere.com

Source : Springwise

Apple’s Biogas Fuel Cell Plant Could Go Live By June

Apple’s Biogas Fuel Cell Plant Could Go Live By June

Apple plans to power this Maiden, North Carolina, data center with biogas.

Apple says that a biogas-powered fuel cell system that will help power its Maiden, North Carolina, data center could be up and running as early as June, much earlier than previously expected.

The company made the disclosure in a Wednesday regulatory filing with the North Carolina Utilities Commission.

First reported by Greensboro News & Record, the filing offers a few more technical details on the 4.8 megawatt facility, which will be comprised of 24-200 kilowatt fuel cell systems that will “sit on a common concrete pad out of doors.” Each system will have six power-generating modules, Apple says.

The fuel cells take methane — in this case, produced by animal waste — and convert that to electricity. Apple’s installation will be built by California’s Bloom Energy, and it will be the largest such fuel cell installation built outside of the utility industry, the News & Record reports.

The first of Apple’s fuel cells could be online as early as June, and Apple expects to have the whole facility up and running by the end of November. Apple isn’t saying publicly what it will cost — that part was filed under seal.

Apple’s trying to turn around its reputation as a dirty energy user with the Maiden facility, which powers its iCloud. Right next to the biogas plant, Apple’s building a massive 20-megawatt solar array.

Source : http://www.wired.com/wiredenterprise/2012/03/apple-biogas/

Öl und Benzin werden unbezahlbar

Öl und Benzin werden unbezahlbar

Benzin und Diesel sind so teuer wie noch nie. Und der Ölpreis steigt fast täglich. In dieser Woche hat der Preis für ein Barrel Rohöl den höchsten Stand seit acht Monaten erreicht. Vordergründige Ursache ist der vom Iran angekündigte Stopp der Öllieferungen nach Frankreich und England. Hintergründig ist es aber eine ganz andere Ursache: Das Ende des Ölzeitalters naht.

Seit 2008 – so das Münchner Ludwig-Bölkow-Institut – ist weltweit der Höhepunkt der Ölförderung erreicht. Das Öl-Förder-Wachstum stagniert und wird nie wieder höher werden als heute. Das heißt: Die Zeiten billigen Öls und Benzins sind endgültig vorbei.

Der Öl- und Benzinpreis kennt künftig nur eine Richtung: nach oben!

Die Preiskurven werden zum Angst-Barometer. Das Öl wird auch deshalb immer teurer, weil die Schwellenländer immer mehr davon für sich beanspruchen werden. Und hohe Energiepreise bremsen das Wachstum. Zurzeit liefert der Iran 18% seines Öls nach Europa. Für uns wird künftig gerne China als Kunde des Iran einspringen.

Aber wie wollen wir Europäer die dadurch entstehende Versorgungslücke schließen?

Sicher ist nur eins: Dieser nächste Engpass unserer Energieversorgung wird die Preise nochmal dramatisch nach oben treiben! Und die Spekulanten warten schon auf noch höhere Profite.

Aber: Ersatz für die alten fossilen Energieträger lässt auf sich warten. In dieser für alle Industrieländer fatalen Situation bremst der deutsche Wirtschaftsminister auch noch die von ihm mit beschlossene Energiewende aus und will das erfolgreiche Erneuerbare-Energien-Gesetz zerschlagen, das über 60 Länder von uns übernommen haben.

Keine Regierung dieser Welt ist auf starke Energiepreis-Erhöhungen vorbereitet. Die 100%-Energiewende hin zu den Erneuerbaren wird zerredet, verzögert und verschlafen.

Rein technisch wäre bei entsprechendem politischen Willen die Energiewende in 20 Jahren machbar. Und sie wäre auch finanzierbar, wenn die Folgekosten der alten Energieversorgung mit berechnet würden, zum Beispiel die Aufwendungen für die Entsorgung des Atommülls oder die Kosten für den Klimawandel. Vorbeugen wäre preiswerter als die Finanzierung der zu erwartenden Katastrophen.

Energiesparen, Energieeffizienz und der rasche Umstieg auf erneuerbare Energien haben aber zurzeit weder in den USA noch in Europa Priorität. Dabei wäre allein diese vorbeugende Energie-Politik die angemessene Antwort auf die sich bis zur Kriegsgefahr abzeichnenden Öl-Engpässe.

Der Iran spielt wieder einmal mit dem Feuer und hat jetzt eine Lunte ans Ölfass gelegt. Schon der Irak-Krieg war ein Krieg um Öl.

Die Alternative heißt: Frieden durch die Sonne! Die Sonne ist –  im Gegensatz zu Öl- oder Gasquellen – jedem menschlichem Zugriff entzogen. Sie scheint bekanntlich für Gerechte und Ungerechte – also für alle! Sie schickt uns 15.000-mal mehr Energie als zurzeit alle sieben Milliarden Menschen verbrauchen.

Und vor allem: Die Sonne scheint auf jedes Dach und sie schickt keine Rechnung. Allerdings: Solarpolitik erfordert Weitsicht.

Gastkommentar von Franz Alt (Sonnenseite).

Source : http://www.heise.de/tp/artikel/36/36459/1.html

in : Telepolis > Energie

Pulverspeicher für Windenergie

Pulverspeicher für Windenergie

Forscher am Leibniz-Institut für Katalyse (Catalysis) haben ein neues energiesparendes Verfahren vorgestellt, mit dem per Elektrolyse gewonnener Wasserstoff gespeichert werden kann. Weil Wasserstoff leicht flüchtig ist und unter atmosphärischem Druck nur eine geringe Dichte hat, bedeutet seine Lagerung mit herkömmlichen Mitteln (hoher Druck, Kühlung, Bindung an Metallhydride) bisher zusätzliche Energieverluste und Kosten. Deshalb ist die Nutzung des Wasserstoffs für die Synthese von Verbindungen, die ihn unter “normalen” Bedingungen lagerfähig und im besten Fall auch noch kompatibel mit vorhandener Infrastruktur (Erdgasnetz, Fahrzeugtank, …) machen, interessant.

Mit der Speicherung von regenerativ erzeugtem Strom als “Windmethan” ging Anfang des Jahres bereits ein erstes Verfahren der Wasserstoffspeicherung per Synthese in die praktische Erprobung. Catalysis erprobt nun einen weiteren Weg – und zwar die Speicherung von Wasserstoff in Methansäure (Ameisensäure). Dabei wird zunächst Kohlendioxid in Wasser gelöst, Wasserstoff zugesetzt und die Flüssigkeit über einen Katalysator geleitet. Es reagiert ein CO2-Molekül mit zwei Wasserstoffatomen zu Ameisensäure (CH2O2). Die entstehende Formiat-Lösung läst sich bereits in dieser Form als Pufferspeicherlösung aufbewahren. Alternativ ist die Lagerung der Ameisensäure in Pulverform möglich.

Für die energetische Nutzung der Speicherlösung wird wiederum ein Katalysator eingesetzt, der Wasserstoff wird frei und kann z.B. für die Strom und Wärmegewinnung in Brennstoffzellen oder Verbrennungsmotoren genutzt werden. Wird die Ameisensäure in gelöster Form aufbewahrt, so ist die Speicherdichte relativ gering und entspricht “nur” in etwa der Energiedichte von heutigen Lithium-Ionen-Akkus. Die Forscher sehen den Einsatz des Verfahrens deshalb nicht primär in mobilien Fahrzeugtanks, sondern überall dort, wo schon heute stationäre Akkus eingesetzt werden, und perspektivisch als Anwendung für die Pufferung von erneuerbar erzeugtem Strom.

Source : http://www.heise.de/tp/blogs/2/150277

Von :  Matthias Brake in Telepolis > Energie und Klima-News