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	<title>Daisymupp &#187; Commuting</title>
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	<description>In all affairs it’s a healthy thing now and then to hang a question mark on the things you have long taken for granted. -- Bertrand Russell</description>
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		<title>[Piratenpartei Pressemitteilung] Videoüberwachung verhindert (mal wieder) keine Straftat!</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 16:33:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daisymupp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Piratepartei]]></category>
		<category><![CDATA[Commuting]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenrechte]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Heute veröffentlichte die Polizei ein Video, das einen Überall auf der Zugstrecke Luxemburg-Stadt – Rodange vom 14. Dezember 2011 zeigt. Die Veröffentlichung belegt sowohl die Sinnlosigkeit von Kameras als Präventionsmaßnahme wie auch die Schwierigkeit mit vorhandenem Videomaterial Täter zu identifizieren. Die Piraten erhoffen sich eine bessere Präventionspolitik damit das Mittel einer solchen öffentlichen Fahndung nicht zum <p><a href="http://www.daisymupp.net/2012/01/piratenpartei-pressemitteilung-videouberwachung-verhindert-mal-wieder-keine-straftat/">Weiderliesen: [Piratenpartei Pressemitteilung] Videoüberwachung verhindert (mal wieder) keine Straftat!</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute veröffentlichte die Polizei ein Video, das einen Überall auf der Zugstrecke Luxemburg-Stadt – Rodange vom 14. Dezember 2011 zeigt.<span id="more-1178"></span> Die Veröffentlichung belegt sowohl die Sinnlosigkeit von Kameras als Präventionsmaßnahme wie auch die Schwierigkeit mit vorhandenem Videomaterial Täter zu identifizieren. Die Piraten erhoffen sich eine bessere Präventionspolitik damit das Mittel einer solchen öffentlichen Fahndung nicht zum Alltag wird.</p>
<p>Besonders bei Gewaltverbrechen dienen Videokameras nicht als Abschreckungsmaßnahme, das gilt auch für Übergriffe im öffentlichen Personenverkehr wie Bus und Bahn. &#8220;Jede Sicherheitspolitik muss Prävention von Straftaten als oberstes Ziel haben.&#8221; so Sven Clement, Präsident der Piratenpartei. Sicherheitspersonal und Polizei müssen mehr Präsenz vor Ort zeigen um gegebenenfalls Übergriffe verhindern zu können. Das Missverständnis, das hinter den Monitoren Menschen sitzen die bei Übergriffen eingreifen können ist noch immer weit verbreitet. &#8220;Kameras vermitteln ein falsches Gefühl der Sicherheit. Was wir aber brauchen ist Zivilcourage anstatt Überwachung!&#8221; so Sven Clement weiter.</p>
<p>Die Veröffentlichung des Videos zeigt weiterhin, dass Videoüberwachung auch bei der Überführung der Täter oftmals nicht ausreicht. Bleibt auch der Vorteil einer einfacheren Identifizierung der Täter aus ist die Überwachung öffentlicher Transportmittel nicht mehr zu rechtfertigen.</p>
<p>&#8220;Gibt es verwertbares Videomaterial eines Übergriffes lehnen wir die Benutzung zur Ermittlung von Tätern auf keinen Fall kategorisch ab.&#8221; erklärt Sven Clement. Allerdings müssen die Verantwortlichen von CFL und Transportministerium offen diskutieren ob eine Videoüberwachung das geeignete Mittel ist um Straftaten zu verhindern.</p>
<p>Öffentliche Fahndungen, mit Video oder Fotos, über soziale Netzwerke und die Presse müssen die Ausnahme bleiben. &#8220;Solche Aufnahmen stellen ein grosses Risiko für die Unschuldsvermutung und die Privatsphäre der Beteiligten, Opfer und Täter, sowie unbeteiligter Dritte, wie Familie der Täter und Opfer, dar.&#8221; so Sven Clement abschliessend. &#8220;Wir lehnen diese Art der Ermittlung nicht kategorisch ab, warnen aber vor den Konsequenzen einer regelmässigen Veröffentlichung von solchen Überwachungsvideos.&#8221;<br />
===<br />
Pressekontakte:<br />
(+352) 661 86 04 01 (Jerry Weyer)<br />
(+352) 621 632 118 (Sven Clement)<br />
===<br />
Über die Piratenpartei Luxemburg</p>
<p>Die Piratenpartei Luxemburg setzt sich seit ihrer Gründung im Oktober 2009 für den Schutz der Bürgerrechte, insbesondere den Schutz der Privatsphäre und einen erhöhten Datenschutz, ein. Die Piratenpartei fordert außerdem eine größere Transparenz des Staatsapparates, sowie den freien Zugang zu öffentlichen Informationen und Bildungsmaterialien. Darüber hinaus fordert die Piratenpartei eine grundlegende Reform des Urheberrechts und des Patentwesens.</p>
<p>Als Mitglied einer internationalen Bewegung nimmt die Piratenpartei Luxemburg aktiv an internationalen Konferenzen und Aktionen teil. Grundlegendes Prinzip ist die Basisdemokratie, die es jedem Mitglied der Partei erlaubt ihre Zukunft mit zu gestalten.</p>
<p>Piratepartei Lëtzebuerg<br />
1, Sonnestrooss,<br />
L-5683 Dalheim</p>
<p><a href="http://www.piratepartei.lu/">www.piratepartei.lu</a><br />
<a href="mailto:ahoi@piratepartei.lu">ahoi@piratepartei.lu</a></p>
<div class='wp_fbs_bottom'></div>]]></content:encoded>
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		<title>Service to help businesses benefit from employees who cycle</title>
		<link>http://www.daisymupp.net/2011/11/service-to-help-businesses-benefit-from-employees-who-cycle/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 16:50:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daisymupp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Commuting]]></category>
		<category><![CDATA[Cycling]]></category>
		<category><![CDATA[Vélo]]></category>

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		<description><![CDATA[PleaseCycle helps businesses encourage staff to cycle to work using a range of online tools. <p><a href="http://www.daisymupp.net/2011/11/service-to-help-businesses-benefit-from-employees-who-cycle/">Weiderliesen: Service to help businesses benefit from employees who cycle</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><img class="size-full wp-image-1139 aligncenter" title="pleasecycle2" src="http://www.daisymupp.net/wp-content/uploads/2011/11/pleasecycle2.jpg" alt="" width="640" height="300" />Hardly a week goes by without us spotting a new innovation hoping to make travelling on two-wheels <a href="http://www.springwise.com/transportation/folding-bike-hire-scheme-commuters/" target="_blank">easier and more accessible</a>. Now in London, <a href="http://www.pleasecycle.com/" target="_blank">PleaseCycle</a> provide businesses with a range of online tools to help them encourage staff to cycle to work.</p>
<p>PleaseCycle  founders — Ry Morgan and Anthony Ganjou — claim that staff who cycle to  work are more productive and take less sick days. With that in mind,  PleaseCycle create client-branded online portals called CycleHubs, where  employees can plan routes, chat to other cyclists via a forum and log  their daily mileage. The CycleHubs are also designed to encourage  cycling through company-wide leader-boards and BikeMiles, a kind of “air  miles scheme for cyclists”. Rewards include discounts at local bike  shops and free coffee from nearby cafés. Using the CycleHubs tool,  companies can also audit carbon savings made by cycled journeys and  capture the ROI of Cycle to Work programmes. Meanwhile, PleaseCycle’s  BikeConcierge offers a range of services, including bicycle training,  branded hire bikes, maintenance and insurance. Clients such as BSkyB,  GlaxoSmithKline and Ernst &amp; Young have already signed up to the  service, hoping to create a healthier workforce and boost their CSR  credentials.</p>
<p>In less than a month since PleaseCycle launched, over  5,000 miles have been logged. Could this be one for your business to  create a more motivated, healthier and happier workforce?</p>
<p>Website: <a href="http://www.pleasecycle.com/" target="_blank">www.pleasecycle.com</a><br />
Contact: <a href="mailto:ry@pleasecycle.com">ry@pleasecycle.com </a></p>
<p>Source : <a href="http://www.springwise.com/transportation/service-businesses-benefit-employees-cycle/">http://www.springwise.com/transportation/service-businesses-benefit-employees-cycle/</a></p>
<p>In</p>
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		<title>Längeres Pendeln ist ungesund</title>
		<link>http://www.daisymupp.net/2011/10/langeres-pendeln-ist-ungesund/</link>
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		<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 07:53:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daisymupp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Commuting]]></category>
		<category><![CDATA[Science News]]></category>
		<category><![CDATA[Florian Rötzer]]></category>
		<category><![CDATA[Mam Velo op d'Schaff]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilité]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einer schwedischen Studie scheint die Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel bei längeren Fahrten stärker negative Gesundheitsfolgen zu haben als das Autofahren <p><a href="http://www.daisymupp.net/2011/10/langeres-pendeln-ist-ungesund/">Weiderliesen: Längeres Pendeln ist ungesund</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Räumlich und zeitlich flexibel sollen auch nach <a rel="external" href="ftp://ftp.cordis.europa.eu/pub/fp7/ssh/docs/ssh_jobmob_famlives_en.pdf" target="_blank">Vorstellungen der EU</a> die Menschen in der neuen Arbeitswelt sein. Das schließt neben Umzug  und viele Geschäftsreisen auch die Mobilität vor Ort ein, wenn  Telearbeit noch nicht eingezogen ist und täglich mehr oder weniger lange  Wege zwischen Wohnung und Arbeitsplatz zurückgelegt werden müssen.  Pendeln erweitert den Einzugskreis für Arbeitgeber, Arbeitnehmer  erhalten möglicherweise bessere Jobs und wohnen billiger oder schöner,  aber sie zahlen dafür mit Lebenszeit &#8211; und auch mit gesundheitlichen  Risiken, wie eine schwedische Studie, die im Open Access Journal <a rel="external" href="http://www.biomedcentral.com/bmcpublichealth/" target="_blank">BMC Public Health</a> veröffentlicht wurde, herausgefunden haben will.</p>
<p>Zwar werde räumliche Mobilität gerne politisch und wirtschaftlich  gefordert, so die Wissenschaftler, kaum aber werde untersucht, wie sich  die damit einhergehende Verlängerung der Arbeitszeit und das  Unterwegssein auf die Gesundheit der Menschen auswirkt. Um dies zu  untersuchen, haben die Wissenschaftler Daten von mehr als 21.000  Menschen im Alter zwischen 18 und 65 Jahren ausgewertet, die mehr als 30  Stunden in der Woche arbeiten. Befragt wurden die Teilnehmer danach,  wie sie zum Arbeitsplatz kommen und wie viel Zeit dies für eine einfache  Fahrt kostet. Gefragt wurden sie auch, ob sie unter Schlafstörungen,  Stress, Erschöpfung und psychischen und körperlichen Problemen und wie  oft sie krankheitsbedingt nicht zur Arbeit gegangen sind. Als  Vergleichsgruppe dienten Menschen, die zu Fuß oder mit dem Fahrrad zur  Arbeit kommen und weniger als eine halbe Stunde unterwegs sind.  Durchschnittlich braucht man in Schweden 37 Minuten, um von Zuhause zum  Arbeitsplatz zu kommen, das ist etwa EU-Durchschnitt. In den letzten  Jahrzehnten hat sich hier wie anderswo die Zahl der Menschen  vervielfacht, die mit Autos oder öffentlichen Verkehrsmitteln pendeln.</p>
<p>Wenig verwunderlich ist, dass es sich gesundheitlich positiv  niederschlägt, wenn die Menschen mit dem Fahrrad fahren oder zu Fuß  gehen &#8211; und die Wegzeit nicht mehr als eine halbe Stunde beträgt &#8211;  allerdings lässt sich aus den Daten wie meist keine Kausalität ableiten.  Dagegen schlägt sich negativ nieder, wenn man mit dem Auto oder den  öffentlichen Verkehrsmitteln pendelt. Aber es gibt doch auch  Überraschungen. Wer mit dem Bus oder dem Zug fährt, der leidet offenbar  gesundheitlich stärker, wenn er länger fährt, wer hingegen selbst mit  dem Auto fährt, dem geht es besser, wenn er länger als eine Stunde  fährt. Dagegen sind die schlechter dran, die zwischen 30 und 60 Minuten  pro einfache Fahrt aufwenden müssen.</p>
<p>Die Wissenschaftler können auch nicht erklären, warum längere  Autofahrten angenehmer zu sein scheinen als längere Fahrten mit  öffentlichen Verkehrsmitteln. Vielleicht können sich die Langfahrer auf  den gemeinhin ruhigen südschwedischen Straßen besser entspannen, ist  eine Vermutung, möglichweise handelt es sich vor allem um Männer, die  gut verdienen und vom Land in die Städte fahren. Sie könnten einer  Gruppe angehören, die sowieso gesünder ist, wobei auch das Leben auf dem  Land selbst gesünder sein soll. Wer über eine Stunde fährt, dürfte wohl  tatsächlich eher vom Land kommen und nicht ganz so unter Druck stehen  wie die Kurzfahrer, die vermutlich länger im Stau stehen und nur in der  Stadt unterwegs sind. Aber die Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel ist  selbst stressig, weil man sich hier während der Stoßzeiten in den  Massen befindet, während Autofahrer immerhin einen größeren privaten  Raum um sich haben und zudem der Meinung sein können, sie könnten  selbstbestimmter handeln, auch wenn sie sich auf das Fahren  konzentrieren können, während der Pendler in den öffentlichen  Verkehrsmitteln auch lesen, surfen oder vor sich hin dämmern kann.</p>
<p>Source : <a href="http://www.heise.de/tp/blogs/10/150730" target="_top">http://www.heise.de/tp/blogs/10/150730</a></p>
<p>Von : <a title="Weitere Artikel von Florian Rötzer" href="http://www.heise.de/tp/autor/florianrtzer/default.html">Florian Rötzer</a> in <a rel="v:url" href="http://www.heise.de/tp/">Telepolis</a> &gt;    <a rel="v:url" href="http://www.heise.de/tp/news/snews">Science-News</a></p>
<div class='wp_fbs_bottom'></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ramsauer und die Helmpflicht für Fahrradfahrer</title>
		<link>http://www.daisymupp.net/2011/10/ramsauer-und-die-helmpflicht-fur-fahrradfahrer/</link>
		<comments>http://www.daisymupp.net/2011/10/ramsauer-und-die-helmpflicht-fur-fahrradfahrer/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 15:29:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daisymupp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Commuting]]></category>
		<category><![CDATA[Cycling]]></category>
		<category><![CDATA[Politik-News]]></category>
		<category><![CDATA[Mam Velo op d'Schaff]]></category>
		<category><![CDATA[Vélo]]></category>

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		<description><![CDATA[An der Forderung ist etwas dran, gleichwohl ist sie typisch für Politiker, die vermeiden wollen, an anderen Baustellen tätig zu werden <p><a href="http://www.daisymupp.net/2011/10/ramsauer-und-die-helmpflicht-fur-fahrradfahrer/">Weiderliesen: Ramsauer und die Helmpflicht für Fahrradfahrer</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht einmal 10 Prozent der Fahrradfahrer setzen einen Helm auf. Da aber  die Zahl der Unfälle bei Fahrradfahrern in den letzten Jahren gestiegen  sei, was natürlich auch damit zusammenhängt, dass immer mehr Menschen  nicht nur in der Freizeit, sondern auch für Fahrten zur Arbeit und zu  anderen Zielen alltäglich das Fahrrad benutzen.</p>
<p>Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) wird sich unter der  wachsenden Menge der Fahrradfahrer nicht unbedingt Freunde machen, wenn  er nun <a rel="external" href="http://www.stern.de/auto/service/sicherheit-von-radfahrern-ramsauer-droht-mit-helmpflicht-1740175.html" target="_blank">mit einer möglichen Helmpflicht droht</a>,  falls die Fahrradfahrer nicht Gehorsam sind. Wenn sich die  Helmtragequote nicht in den nächsten Jahren &#8220;weit über 50 Prozent&#8221;  erhöhe, &#8220;dann muss es fast zu einer Helmpflicht kommen&#8221;, meinte der  Minister, um die schweren oder tödlichen Kopfverletzungen zu reduzieren.  Jeder zweite tödliche Unfall gehe auf eine Kopfverletzung zurück, d.h.  von den 381 im Jahr 2010 ums Leben gekommenen Fahrradfahrern 190. Ob die  Menschen angesichts dieser Zahlen den Helm freiwillig aufsetzen oder  auf die von Ramsauer geforderte Aufklärung  reagieren, darf allerdings  bezweifelt werden.</p>
<div id="attachment_1068" class="wp-caption alignright" style="width: 282px"><a href="http://www.daisymupp.net/wp-content/uploads/2011/10/Helm_vs_Frisur.jpg"><img class="size-medium wp-image-1068" title="Helm_vs_Frisur" src="http://www.daisymupp.net/wp-content/uploads/2011/10/Helm_vs_Frisur-272x300.jpg" alt="" width="272" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Copyright : Rockrider</p></div>
<p>Nach <a rel="external" href="http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Content/Publikationen/Querschnittsveroeffentlichungen/Datenreport/Downloads/Datenreport2011Kap11,property=file.pdf" target="_blank">Zahlen</a> des Statistischen Bundesamts ist die Situation allerdings auch nicht so  dramatisch, wie dies Ramsauer darstellt. Im eben veröffentlichten  Datenreport 2011 heißt es, dass 2009 51 % der Verkehrstoten als  Pkw-Insassen zu Schaden gekommen seien, die Gurte, aber keine Helme  tragen. 18% der Toten waren Motorrad-, Mofa- und Mopedfahrer, für die es  eine Helmpflicht gibt. 14%  waren Fußgänger, die in der Regel ohne Helm  unterwegs sind, und nur 11% waren Fahrradfahrer. Zwar war die Zahl der  Toten bei den PKW-Insassen, Fußgängern und Motorradfahrern gegenüber  2008 gesunken, während sie bei den sonstigen Verkehrsteilnehmern &#8211; wer  immer das sein mag &#8211; um 3 und bei den Fahrradfahrern um 1 Prozent  gestiegen ist. Da man aber davon ausgehen kann, dass die Zahl der  Autofahrer sich nicht entscheidend vermehrt hat, wohl aber die der  Fahrradfahrer, sollten bei der Zunahme um 1 Prozent eigentlich nicht die  Warnglocken läuten.</p>
<p>Interessant ist auch, dass es in den Ortschaften zwar die meisten  Unfälle mit Personenschäden gibt (69%), aber wegen der geringeren  Geschwindigkeit der Fahrzeuge fallen hier &#8220;nur&#8221; 30 Prozent der  Verkehrstoten an: &#8220;Auf den Außerortsstraßen (ohne Autobahnen) ereigneten  sich 25% der Personenschadensunfälle&#8221;, so das Statistische Bundesamt,  &#8220;aber 59% der Verkehrsopfer kamen hier ums Leben. Auf den Autobahnen  wurden 6 % aller Unfälle mit Personenschaden und 11% der Getöteten  gezählt.&#8221; Die Geschwindigkeit ist offenbar einer der maßgeblichen Gründe  für die Zahl der tödlichen Unfälle. Aber statt hier tätig zu werden und  beispielsweise eine Höchstgeschwindigkeit auf Autobahnen oder eine  Senkung der Höchstgeschwindigkeit außerhalb von Ortschaften zu fordern,  scheint es dem CSU-Politiker weniger riskant zu sein, eine Helmpflicht  für Fahrradfahrer ins Spiel zu bringen.</p>
<p>Da die Mobilität in Ortschaften zwar noch immer vom Autoverkehr und  von öffentlichen Verkehrsmitteln geprägt wird, aber das Fahrradfahren  vor allem bei kürzeren Entfernungen deutliche Zeit- und Geldvorteile mit  sich bringt, sieht man von Vorteilen für die Umwelt und die Gesundheit  ab (Lärm- und Abgasvermeidung, körperliche Aktivität), wäre auch eher an  eine Förderung beim Umstieg aufs Fahrrad und eine entsprechende  Verkehrsplanung zu denken, als an eine Helmpflicht. Zwar kann ein Helm  manche Risiken bei einem Unfall für Radfahrer senken, aber bei weitem  nicht alle und auch nicht für alle Bereiche des Kopfes.</p>
<p>Der Allgemeine Deutsche Fahrradclub (ADFC) ist <a rel="external" href="http://www.adfc.de/helme/Seite-1-Die-Position-des-ADFC" target="_blank">gegen eine Helmpflicht</a>:  &#8220;Der ADFC weist Forderungen nach einer Helmpflicht als untauglich  zurück. Es ist seit langem übereinstimmende Meinung aller Experten und  der Bundesregierung, dass eine Helmpflicht weder durchzusetzen noch zu  kontrollieren sei. Sie würde aber die Fahrradnutzung drastisch senken  und damit den Autoverkehr zunehmen lassen. Dies ist weder umwelt- noch  gesundheitspolitisch zu verantworten.&#8221;</p>
<p>In einigen Ländern wie in Finnland oder Neuseeland gibt es bereits  eine allgemeine Helmpflicht, in anderen wie in Schweden für Kinder bis  15 Jahren oder wie in Tschechien bis 18 Jahren.</p>
<p>Source : <a href="http://www.heise.de/tp/blogs/8/150659" target="_top">http://www.heise.de/tp/blogs/8/150659</a></p>
<p>Von : <a title="Weitere Artikel von Florian Rötzer" href="http://www.heise.de/tp/autor/florianrtzer/default.html">Florian Rötzer</a> in : <a rel="v:url" href="http://www.heise.de/tp/">Telepolis</a> &gt;    <a rel="v:url" href="http://www.heise.de/tp/news/pnews">Politik-News</a></p>

<a href='http://www.daisymupp.net/2011/10/ramsauer-und-die-helmpflicht-fur-fahrradfahrer/helm_vs_frisur/' title='Helm_vs_Frisur'><img width="150" height="150" src="http://www.daisymupp.net/wp-content/uploads/2011/10/Helm_vs_Frisur-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Copyright : Rockrider" title="Helm_vs_Frisur" /></a>
<a href='http://www.daisymupp.net/2011/10/ramsauer-und-die-helmpflicht-fur-fahrradfahrer/helm2/' title='helm2'><img width="150" height="150" src="http://www.daisymupp.net/wp-content/uploads/2011/10/helm2-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="helm2" title="helm2" /></a>
<a href='http://www.daisymupp.net/2011/10/ramsauer-und-die-helmpflicht-fur-fahrradfahrer/helm1/' title='helm1'><img width="150" height="150" src="http://www.daisymupp.net/wp-content/uploads/2011/10/helm1-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="helm1" title="helm1" /></a>
<a href='http://www.daisymupp.net/2011/10/ramsauer-und-die-helmpflicht-fur-fahrradfahrer/big_helmet_stupid_03-784669/' title='big_helmet_stupid_03-784669'><img width="150" height="150" src="http://www.daisymupp.net/wp-content/uploads/2011/10/big_helmet_stupid_03-784669-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="big_helmet_stupid_03-784669" title="big_helmet_stupid_03-784669" /></a>

<div class='wp_fbs_bottom'></div>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Pod Cars, Moving Silently at Heathrow’s Terminal 5</title>
		<link>http://www.daisymupp.net/2011/08/pod-cars-moving-silently-at-heathrow%e2%80%99s-terminal-5/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Aug 2011 09:18:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daisymupp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Car sharing]]></category>
		<category><![CDATA[Commuting]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.daisymupp.net/?p=960</guid>
		<description><![CDATA[<p>LONDON — Travelers passing through Heathrow Airport have an  opportunity to experience the not-so-distant future of airport  transportation systems in Terminal 5, where a curious row of pod cars  connects the terminal’s two business parking lots.</p>
<p>Since Wheels featured this personal rapid transit system in September,  BAA, the company that operates Heathrow, and <p><a href="http://www.daisymupp.net/2011/08/pod-cars-moving-silently-at-heathrow%e2%80%99s-terminal-5/">Weiderliesen: Pod Cars, Moving Silently at Heathrow’s Terminal 5</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>LONDON — Travelers passing through Heathrow Airport have an  opportunity to experience the not-so-distant future of airport  transportation systems in Terminal 5, where a curious row of pod cars  connects the terminal’s two business parking lots.</p>
<p><span id="more-960"></span>Since Wheels featured this personal rapid transit system <a href="http://wheels.blogs.nytimes.com/2010/09/20/pod-cars-start-to-gain-traction-in-some-cities/" target="_blank">in September</a>,  BAA, the company that operates Heathrow, and ULTra PRT, the  manufacturer of the pod cars, have completed operational testing.  Passenger service began in April.</p>
<div id="attachment_961" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.daisymupp.net/wp-content/uploads/2011/09/wheels-pods-blog480.jpg"><img class="size-medium wp-image-961 " title="wheels-pods-blog480" src="http://www.daisymupp.net/wp-content/uploads/2011/09/wheels-pods-blog480-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">The automated pods travel along paved guideways and operate only when a passenger indicates a destination. Photo:Jim Witkin</p></div>
<p>Starting from the second level in Terminal 5, I recently took the  pods for a chaperoned test drive — or more accurately, they took me. The  <a title="More articles about electric vehicles." href="http://topics.nytimes.com/top/reference/timestopics/subjects/e/electric_vehicles/index.html?inline=nyt-classifier" target="_blank">electric cars</a> have no visible accelerator or steering wheel; rather, they are  completely automated and travel along a dedicated guideway. My only  input consisted of a button push, which indicated my destination.</p>
<p>Quiet and comfortable were my first impressions of the five-minute  ride between the terminal and parking lot. Onboard, the only sound over  the familiar whirr of the electric motor was the recorded voice  announcement from the <a title="More articles about iPad." href="http://topics.nytimes.com/top/reference/timestopics/subjects/i/ipad/index.html?inline=nyt-classifier" target="_blank">iPad</a>-like control panel inside the car, assuring me that I was “almost there.”</p>
<p>Several pod cars making the trip in the opposite direction whizzed  past. Top speed is about 25 miles per hour. Alicia Griffiths, the BAA  spokeswoman who rode along with me, assured me that the system had not  experienced any accidents.</p>
<p>From an operational perspective, BAA is declaring the system a  success, according to Ms. Griffiths. Two diesel-powered buses that used  to make 216 trips daily along this route were removed from service in  June, and now 22 pod cars shuttle nearly 800 passengers every weekday  over 2.4 miles of track. Each car can carry four passengers and luggage.  The cars have had very little down time for maintenance or repair;  reliability has been above 95 percent, Ms. Griffiths said.</p>
<p>Energy efficiency is improved not only by replacing diesel vehicles  with electric ones, but also because the pods move only on demand.  Rather than making constant, endless loops between the terminal and  parking lots, irrespective of passenger load, the pods operate only when  travelers request them.</p>
<p>Passenger feedback also has been positive, Ms. Griffiths said, with many satisfied passengers using <a href="http://twitter.com/#%21/ULTraPRT" target="_blank">Twitter</a> and <a href="http://www.youtube.com/results?search_query=Heathrow+Pod+Car&amp;aq=f" target="_blank">YouTube</a> to document their experiences.</p>
<p>Sharing one’s pod is optional, but I managed to climb aboard with one  nattily dressed business traveler who, while acknowledging the  technology’s gee-whiz factor, expressed his reservations.</p>
<p>“It seems to operate fine, but I wonder if this is just for PR  value,” he said. “Would it work at the other, busier parking lots  carrying many more passengers?”</p>
<p>BAA is betting it would. It has taken a financial stake in ULTra,  convinced that these systems would have applications outside the airport  in places like office campuses and dense residential and commercial  developments. Both companies plan to continue promoting the technology  to customers in Europe, North America and India, according to Ms.  Griffiths.</p>
<p>Source : <a href="http://wheels.blogs.nytimes.com/2011/08/05/pod-cars-moving-silently-at-heathrows-terminal-5/" target="_blank">http://wheels.blogs.nytimes.com/2011/08/05/pod-cars-moving-silently-at-heathrows-terminal-5/</a></p>
<p>By <a title="See all posts by JIM WITKIN" href="http://wheels.blogs.nytimes.com/author/jim-witkin/">JIM WITKIN</a></p>
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		<title>D’Velosaison ass gestart</title>
		<link>http://www.daisymupp.net/2011/03/dvelosaison-ass-gestart/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 17:08:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daisymupp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Commuting]]></category>
		<category><![CDATA[Sport Log]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilité]]></category>
		<category><![CDATA[Triathlon]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Yesss,</p>
<p>haut de Moien mam Velo op d&#8217;Aarbecht gefuer.En exzellent Gefill. Muss awer nach e puer Ajustementer vierhuelen, mais d&#8217;Resultat <p><a href="http://www.daisymupp.net/2011/03/dvelosaison-ass-gestart/">Weiderliesen: D’Velosaison ass gestart</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Yesss,</p>
<p>haut de Moien mam Velo op d&#8217;Aarbecht gefuer.<span id="more-570"></span>En exzellent Gefill. Muss awer nach e puer Ajustementer vierhuelen, mais d&#8217;Resultat war OK.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-571" title="heiaheia" src="http://www.daisymupp.net/wp-content/uploads/2011/03/heiaheia.png" alt="" width="936" height="675" /></p>
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		<title>Eine kundenorientierte Eisenbahn braucht attraktive Bahnhöfe</title>
		<link>http://www.daisymupp.net/2011/03/eine-kundenorientierte-eisenbahn-braucht-attraktive-bahnhofe/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Mar 2011 10:19:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daisymupp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Commuting]]></category>
		<category><![CDATA[Mouvement écologique]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Für Aufregung sorgt derzeit die beabsichtige Schließung von Fahrkartenschaltern an zugleich 8 CFL-Bahnhöfen quer durchs Land. Eine mehr denn irritierende Entscheidung: sind doch gerade attraktive Bahnhöfe mit verbessertem Dienstleistungsangebot insgesamt von zentraler Bedeutung für eine kundenorientierte Bahn. Denn geschlossene Schalter heissen ja nicht nur, dass keine Fahrkarten mehr verkauft werden, sondern ebenfalls, dass aller Voraussicht nach <p><a href="http://www.daisymupp.net/2011/03/eine-kundenorientierte-eisenbahn-braucht-attraktive-bahnhofe/">Weiderliesen: Eine kundenorientierte Eisenbahn braucht attraktive Bahnhöfe</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für Aufregung sorgt derzeit die beabsichtige Schließung von Fahrkartenschaltern an zugleich 8 CFL-Bahnhöfen quer durchs Land. Eine mehr denn irritierende Entscheidung: sind doch gerade attraktive Bahnhöfe mit verbessertem Dienstleistungsangebot insgesamt von zentraler Bedeutung für eine kundenorientierte Bahn. <span id="more-556"></span>Denn geschlossene Schalter heissen ja nicht nur, dass keine Fahrkarten mehr verkauft werden, sondern ebenfalls, dass aller Voraussicht nach die Wartesäle geschlossen sein werden sowie kein Beamter mehr physisch anwesend ist, der ein gewisses Sicherheitsgefühl gewährleisten kann. Der Mouvement Ecologique stellt sich kategorisch gegen die Art und Weise des Vorgehens der CFL. Statt fast einseitig Schließungen anzukündigen, wäre ein eigentliches Konzept zur Aufwertung und Valorisierung der Bahnhöfe insgesamt im Sinne der Kunden erforderlich!</p>
<p>Dabei sind Fahrkartenschalter nur ein Element in einer langen Bewertungskette von servicebetonten Bahnhöfen. Und hier besteht sonder Zweifel erheblicher Nachholbedarf bei der CFL, der weit über die punktuelle Fahrkartenschalterproblematik hinausreicht!</p>
<p>Eine kundenorientierte Ausstattung der Bahnhöfe und Haltestellen mit  barrierefreien Zugängen sollte u.a. folgende Elemente aufzeigen:</p>
<ul>
<li>Saubere, auch außerhalb der Spitzenzeiten frei zugängliche, wenn möglich beheizte videoüberwachte Warteräume</li>
<li> Angemessene Lautsprecherdurchsagen bei Verspätungen</li>
<li> Aktuelle, verständliche, gut sicht- und lesbare Fahrpläne sowie digitale Echtzeitanzeigen an allen Haltestellen sollten ebenfalls eine Selbstverständlichkeit sein… (An manchen Orten hängen gar veraltete Fahrpläne in verschmutzten Glaskästen in dunklen Ecken ….)</li>
<li>Ticketautomaten an Bahnhöfen und Haltestellen müssten längstens zum Standard gehören Die Tatsache, dass Einzelfahrscheine an Bahnhöfen ohne Schalter im Zug gelöst werden können ist an sich nicht problematisch, doch ist es für nicht routinierte Fahrgäste nicht wirklich ersichtlich, wo denn nun Abonnements auch außerhalb der Bahnhofsverkaufspunkte erhältlich sind… Der Ausbau des Fahrkartenverkaufsnetzes (inklusive Internetverkauf) außerhalb der Bahnhöfe käme sicherlich auch den Wünschen der Bahnkunden entgegen.</li>
</ul>
<p><img class="alignright size-medium wp-image-557" title="meco" src="http://www.daisymupp.net/wp-content/uploads/2011/03/meco-300x204.jpg" alt="" width="300" height="204" />Die Liste der heutigen Mängel und des sich daraus aufdrängenden Verbesserungsbedarfs ließe sich natürlich beliebig fortsetzen: überdachte Quais, saubere Bahnsteige und Unterführungen, barrierefreie Zugänge, attraktive Bushaltestellen, Abstellmöglichkeiten für Fahrräder … all jene Elemente müssten eigentlich „Basics“ für eine CFL sein.</p>
<p>Dass nun eine Verschlechterung des Angebots einerseits (Streichung von Schaltern) mit einer Verbesserung andererseits (längere Öffnungszeiten an einigen wenigen Bahnhöfen anderenorts) legitimiert werden soll, zeigt z.T. die Inkohärenz und fehlende Strategie einer CFL auf. Im Sinne einer nachhaltigen Transportpolitik muss der Service an <em>sämtlichen </em>Bahnhöfen verbessert werden! Ein attraktives und integratives Konzept für den öffentlichen Transport kann den Dienst am Kunden schlichtweg nicht auf einige wenige zentrale Bahnhöfe mit hohem Durchgangsverkehr beschränken, sondern muss auch regionale Bahnhöfe und Haltestellen mit weniger Passagieraufkommen einbinden.</p>
<p>Der Mouvement Ecologique erwartet von der CFL, dass sie statt einer simplen Streichung von Fahrkartenschaltern ein reelles Konzept zur generellen Gestaltung der Bahnhöfe und Verbesserung des Dienstleistungsangebotes dargelegt, dies im Interesse ihrer zahlreichen Kunden und als wesentlicher Beitrag zu einer spürbaren Qualitätssteigerung im Öffentlichen Transport: mit Basiskriterien u.a.m.  Gleichsam erinnert der Mouvement Ecologique wiederholt an seine Forderung die Kunden aktiv mit einzubinden wenn es gilt solche Entscheidungen vorzubereiten.</p>
<p>Mouvement Ecologique asbl.</p>
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		<title>Reflector strips make strollers more visible at night</title>
		<link>http://www.daisymupp.net/2010/12/reflector-strips-make-strollers-more-visible-at-night/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Dec 2010 07:20:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daisymupp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Springwise]]></category>
		<category><![CDATA[Commuting]]></category>
		<category><![CDATA[Security]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>It wasn&#8217;t long ago that we covered Reflective Lace,  the safety-minded and stylish embellishment that makes bicyclists more  visible at night. Now bringing similar reflective qualities to baby  strollers is Wagalum, a German maker of self-adhesive strips designed specifically to keep young children safe while on the go.</p>
<p>Billed as “headlights for prams,” Wagalum&#8217;s <p><a href="http://www.daisymupp.net/2010/12/reflector-strips-make-strollers-more-visible-at-night/">Weiderliesen: Reflector strips make strollers more visible at night</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>It wasn&#8217;t long ago that we covered <a href="http://springwise.com/fashion_beauty/reflectivelace/">Reflective Lace</a>,  the safety-minded and stylish embellishment that makes bicyclists more  visible at night. Now bringing similar reflective qualities to baby  strollers is <a href="http://www.wagalum.com/">Wagalum</a>, a German maker of self-adhesive strips designed specifically to keep young children safe while on the go.</p>
<p><span id="more-448"></span>Billed as “headlights for prams,” Wagalum&#8217;s reflective sticker set  includes eight pieces in four different sizes to provide all-around  visibility for babies in strollers. The stickers&#8217; microprismatic surface  shines nine times brighter than comparable materials do, causing  strollers bearing them to be seen six times earlier by other traffic  participants and 85 percent less likely to be involved in an accident,  Wagalum says. The strips meet all key DIN standards for traffic safety,  and are apparently even officially recommended by the German police.  Pricing <a href="http://s200273337.e-shop.info/shop/category_123/Wagalum.html?shop_param=cid%3D%26">online</a> is EUR 9.90 for Wagalum&#8217;s eight-piece set.</p>
<p>Wagalum&#8217;s reflective strips are currently available at a number of  stockists in Germany, but the company aims to expand to other countries  soon, and it welcomes dealer inquiries. Retailers of children&#8217;s  products: this one&#8217;s for you! (Related: <a href="http://springwise.com/lifestyle_leisure/babies/">Five business ideas focused on babies &amp; new parents</a> — <a href="http://springwise.com/style_design/babyglow/">Colour-changing sleep suit signals baby&#8217;s fever</a>.)</p>
<p>Website: <a href="http://www.wagalum.com/">www.wagalum.com</a><br />
Contact: <a href="mailto:info@wagalum.com">info@wagalum.com</a></p>
<p>Spotted by: Elisa Huijsman</p>
<p>Found on : <a href="http://www.springwise.com/transportation/wagalum/" target="_blank">Springwise</a></p>
<div class='wp_fbs_bottom'></div>]]></content:encoded>
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		<title>London&#8217;s new bike lanes, branded with Barclays blue</title>
		<link>http://www.daisymupp.net/2010/10/londons-new-bike-lanes-branded-with-barclays-blue/</link>
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		<pubDate>Fri, 22 Oct 2010 11:56:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daisymupp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Commuting]]></category>
		<category><![CDATA[Cycling]]></category>
		<category><![CDATA[Springwise]]></category>
		<category><![CDATA[Mam Velo op d'Schaff]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilité]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Transport for London is investing a record GBP 111 million this year  in initiatives designed to encourage and improve bicycling in London,  and a sizable chunk of that money is going toward “cycle superhighways,”  or dedicated cycle lanes into central London from the outer portions of  the city. Other cities are taking <p><a href="http://www.daisymupp.net/2010/10/londons-new-bike-lanes-branded-with-barclays-blue/">Weiderliesen: London&#8217;s new bike lanes, branded with Barclays blue</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Transport for London is investing a record GBP 111 million this year  in initiatives designed to encourage and improve bicycling in London,  and a sizable chunk of that money is going toward “cycle superhighways,”  or dedicated cycle lanes into central London from the outer portions of  the city.<span id="more-346"></span> Other cities are taking similar steps, of course, given the  increasing popularity of bicycling; what&#8217;s particularly interesting  about this initiative, however, is that Barclays is heavily involved in  the effort, lending the superhighways not just its brand name but even  its corporate colour.</p>
<p>Dubbed <a href="http://www.tfl.gov.uk/barclayscyclesuperhighways">Barclays Cycle Superhighways</a>,  the new, Barclays-blue painted lanes are designed to provide cyclists  with safer, faster and more direct journeys into the city. The new  routes are clearly marked and easy to follow, thanks in part to new  signs and road markings as well as information about journey times and  links to other cycle routes. The first two such lanes have already  launched&#8211;leading into the city from Merton and Barking,  respectively&#8211;and 10 more will be introduced by 2015. In addition to  reducing congestion and cutting emissions in the city, one of the goals  behind the project is to increase cycling in London by 400 percent by  2025, compared with 2000 levels. Toward that end, Barclays has also  branded a <a href="http://www.tfl.gov.uk/roadusers/cycling/14808.aspx">Cycle for Hire</a> initiative within London, with 6,000 blue-emblazoned bicycles and 400 branded docking stations. <a href="http://www.youtube.com/watch?v=ezwWf9Hk7hY&amp;feature=player_embedded">A video on YouTube</a> explains the cycle superhighways project in more detail.</p>
<p>Much the way brands using <a href="http://springwise.com/non-profit_social_cause/saveyourlogo/">Save Your Logo</a> can align themselves with wildlife conservation for improved karma and  corporate generosity, so Barclays&#8217; effort will forever link its brand in  Londoners&#8217; minds with bicycling and sustainability. Time to brainstorm  some like-minded ideas for *your* generous brand&#8230;? (Related: <a href="http://springwise.com/transportation/bank-sponsored_bike_sharing/">Bank-sponsored bike-sharing in Canada</a>.)</p>
<p><strong>Update:</strong> Just discovered an independently launched social add-on to the Barclays scheme. In their words: &#8220;<a href="http://mylondoncycle.com/">myLondonCycle</a> is a social community built around the new Barclays Cycle Hire program  in London. The goal is to bring even more fun into cycling with a little  social game.&#8221;</p>
<p>Website: <a href="http://tfl.gov.uk/barclayscyclesuperhighways">tfl.gov.uk/barclayscyclesuperhighways</a> — <a href="http://group.barclays.com/About-us/Sponsorship/London-cycle-schemes">group.barclays.com/About-us/Sponsorship/London-cycle-schemes</a><br />
Contact: <a href="http://www.tfl.gov.uk/contact">www.tfl.gov.uk/contact</a> — <a href="mailto:sustainability@barclays.com">sustainability@barclays.com</a></p>
<p>Spotted by: Hal M.</p>
<p>Permalink : <a href="http://springwise.com/transportation/cyclesuperhighways/" target="_blank">http://springwise.com/transportation/cyclesuperhighways/</a></p>
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		<title>Five businesses that build on the growing popularity of bicycles</title>
		<link>http://www.daisymupp.net/2010/05/five-businesses-that-build-on-the-growing-popularity-of-bicycles/</link>
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		<pubDate>Fri, 14 May 2010 11:31:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>daisymupp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Cycling]]></category>
		<category><![CDATA[Springwise]]></category>
		<category><![CDATA[Commuting]]></category>
		<category><![CDATA[Ecologie]]></category>
		<category><![CDATA[Mam Velo op d'Schaff]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilité]]></category>
		<category><![CDATA[Vélo]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>The attraction of cycling as a green, healthy, and cost-saving form  of transport is huge for consumers, especially so at a time when the  environment and world financial woes dominate the zeitgeist. Businesses  doing something a little different for cyclists are a strong bet for  success. Here&#8217;s five we recently spotted:</p>
<p>1. GREEN <p><a href="http://www.daisymupp.net/2010/05/five-businesses-that-build-on-the-growing-popularity-of-bicycles/">Weiderliesen: Five businesses that build on the growing popularity of bicycles</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>The attraction of cycling as a green, healthy, and cost-saving form  of transport is huge for consumers, especially so at a time when the  environment and world financial woes dominate the zeitgeist. Businesses  doing something a little different for cyclists are a strong bet for  success. Here&#8217;s five we recently spotted:<span id="more-275"></span></p>
<p><a href="http://greengoose.com/">1. GREEN GOOSE</a> — As part of their  package of web services allowing users to track healthy lifestyle  achievements, Green Goose&#8217;s bike-mounted sensors record cycling activity  and upload the data over wifi. The company also provides services to  help employers encourage cycling to work.</p>
<p><a href="http://www.bumm.de/">2. E-WERK</a> — The energy generated  pushing those pedals has long been tapped to power lights using a  dynamo. But why stop there? German manufacturer Busch &amp; Müller sells  a dynamo-powered power supply allowing users to charge phones, MP3  players and other mobile devices. E-Werk comes with a selection of  connectors including USB.</p>
<p><a href="http://velocomputer.com/">3. VELOCOMPUTER</a> — Some cyclists  may prefer not to fit an assortment of paraphernalia to their bikes, be  it for security, aerodynamic or purely aesthetic reasons. VeloComputer  is a mobile phone-based alternative to traditional bike computers and  uses the accelerometer built in to many modern smartphones.</p>
<p><a href="http://www.thehumblevintage.com/">4. THE HUMBLE VINTAGE</a> —  If a cyclist is away from home and hasn&#8217;t got their bike with them,  they may want to rent something with a bit of personality that doesn&#8217;t  clearly signpost them as a tourist. Melbourne-based The Humble Vintage  refurbishes classic and vintage cycles as a rental alternative to the  ubiquitous MTB.</p>
<p><a href="http://www.biciklo.com/">5. BICYKLO</a> — Aiming to make it  easier to find the perfect cycle tour, Bicyklo aggregates thousands of  tour offers from hundreds of operators worldwide into a single database,  allowing cyclists to search by area, duration and type rather than have  to seek out individual operators and investigate what they have on  offer.</p>
<p>Spotters: Doug Jost, Robin Benjamins</p>
<div class='wp_fbs_bottom'></div>]]></content:encoded>
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