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	<title>Daisymupp &#187; Crowd Intelligence</title>
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	<description>In all affairs it’s a healthy thing now and then to hang a question mark on the things you have long taken for granted. -- Bertrand Russell</description>
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		<title>Liquid Democracy</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 15:13:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daisymupp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik-News]]></category>
		<category><![CDATA[Crowd Intelligence]]></category>
		<category><![CDATA[Liquid Democracy]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlen]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum Scheitern verurteilt wie die Weimarer Republik? <p><a href="http://www.daisymupp.net/2011/10/liquid-democracy/">Weiderliesen: Liquid Democracy</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Das Fundament der täglichen Arbeit in der Parteiendemokratie sind ein  paar Fraktionen im Parlament, die entweder miteinander koalieren oder  als geschlossene Truppen gegeneinander zu Felde ziehen. Die  Vielschichtigkeit der Ansichten, Ziele, Lebenssituationen der Menschen  wird auf ein paar kontrastreiche Farben reduziert, Disziplin nach innen  und unerbittliche Gegnerschaft nach außen – das macht die  Freund-Feind-Politik aus, die schon Carl Schmitt so klar beschrieben  hat.</p></blockquote>
<p>Glaubwürdigkeit kann in einer modernen informierten  Gesellschaft so nicht gewonnen werden. Warum sollten zwei Abgeordnete,  die beim Rauchverbot in Gaststätten einer Meinung sind, auch in Fragen  des militärischen Eingreifens in Afghanistan und bei der  Präimplantationsdiagnostik übereinstimmen. Das ist keinem Wähler  plausibel, weshalb das Volk, nicht zu Unrecht, den Eindruck gewinnt, die  Abgeordneten, die angeblich &#8220;nur ihrem Gewissen verpflichtet sind&#8221;,  seien in Wirklichkeit die Soldaten im parlamentarischen Kampf, die von  ihren Vorgesetzten in der Fraktionsführung oder in der Regierung  beliebig hin- und her manövriert werden.</p>
<p><a href="http://www.daisymupp.net/wp-content/uploads/2011/10/Liquid_demok.png"><img class="alignright size-medium wp-image-1065" title="Liquid_demok" src="http://www.daisymupp.net/wp-content/uploads/2011/10/Liquid_demok-300x201.png" alt="" width="300" height="201" /></a>Ein Gegenentwurf dazu stellt die Idee der &#8220;Liquid  Democracy&#8221;, also einer Verflüssigung der starren Fronten in der  Parlamentsarbeit dar. Hier könnten, bezogen auf einzelne Themen und  Sachfragen, Mehrheiten fließend gebildet werden. Grundprinzip ist, dass  der einzelne Abgeordnete zu einem Thema entweder selbst die notwendige  Sachkompetenz aufbaut oder &#8211; entsprechend seiner eigenen  Grundeinstellung – einem Anderen vertraut, der dann den Stimmanteil des  ersten mit verwendet. Auch dieser kann dann natürlich entscheiden, ob er  selbst an der Abstimmung teilnimmt oder seinen Anteil an einen  weiteren, kompetenteren Abgeordneten weitergibt.</p>
<h4>Das Gespenst der Weimarer Republik</h4>
<p>Könnte Liquid Democracy im Parlament funktionieren? Auf  jeden Fall, und quasi ab sofort. Allerdings müsste dafür in den Köpfen  sowohl der politischen Klasse als auch der öffentlichen Meinung einiges  passieren.</p>
<p>Bei einem Bild von &#8220;wechselnden Mehrheiten&#8221;, wie es vom  Konzept der Liquid Democracy unweigerlich produziert wird, mag man sich  an die chaotischen Zustände der Weimarer Republik erinnert fühlen. Würde  die Regierung nicht von einer Regierungskrise in die andere stürzen,  wenn die Parteien der &#8220;Regierungskoalition&#8221; nicht bei allen  Entscheidungen und Gesetzesvorhaben einheitlich abstimmen?</p>
<p>Das wäre nur dann der Fall, wenn man wegen jeder  Einzelfrage gleich die ganze Beziehung infrage stellen würde. Im  normalen Leben macht das niemand, in einer Ehe kann der eine zum  Pop-Konzert und der andere ins Kino gehen, ohne dass gleich das  Zusammenleben komplett zur Disposition steht.</p>
<p>Das Grundgesetz verankert nicht nur die Gewissens- und  Fraktionsfreiheit jedes Abgeordneten, sondern auch die Gewaltenteilung.  Nach dieser ist eine Kopplung der Regierung an eine Mehrheitskoalition  im Parlament ohnehin nicht nötig. Wichtig ist nur, dass das Parlament  sich zu Beginn einer Legislaturperiode auf eine Kanzlerin oder einen  Kanzler einigt und dann die Regierungsmitglieder akzeptiert. Die  Gewaltenteilung sieht dann vor, dass das Parlament die Gesetze  beschließt, die diese Regierung dann – mit Unterstützung des Apparates  der Ministerien – umzusetzen hat. Da kann dann durchaus das eine oder  andere Gesetz dabei sein, dass der Kanzlerin nicht passt, nach dem  Grundgesetz ist das gar nicht notwendig. Sie soll Gesetze nicht  ausdenken, sondern umsetzen.</p>
<p>So könnten nach dem Prinzip der flüssigen Demokratie  also die Parlamentarier mit fließenden Mehrheiten Gesetze beraten und  beschließen und zur Umsetzung an das Kabinett weiterleiten. Wir könnten  eine authentischere, glaubhaftere Politik haben, ohne dass auch nur ein  Wort am Grundgesetz zu ändern wäre – sein Wortlaut müsste nur ernst  genommen werden.</p>
<h4>Aber wie wird dann gewählt?</h4>
<p>Man könnte einwenden, dass die Wähler aber klare  Programme von Parteien wollen in denen steht, welche Politik die Partei,  und nicht, welche verschiedenen Politiken die einzelnen Politiker  verfolgen. Dazu ist zweierlei zu sagen:</p>
<p>Erstens werden sich Personen, die gleiche oder verwandte  Ansichten zu politischen Fragen haben, weiterhin in der gleichen Partei  zusammenfinden und das gleiche Grundsatzprogramm unterstützen. Für  diese Grundsätze wird eine Partei gewählt, das heißt aber nicht, dass  die Menschen, die da gewählt werden, in jeder Einzelfrage die gleiche  Meinung haben müssen. Da darf es im Parlament genauso zugehen wie im  Volk, das durch das Parlament ja repräsentiert werden soll.</p>
<p>Zweitens braucht so ein Parlament, das mit der  Gewaltenteilung ernst macht, keine 5-Prozent-Hürde mehr. Damit könnten  sich viel mehr Parteien mit viel differenzierten und spezialisierten  Programmen um Plätze im Parlament bewerben. Vielen Menschen ist genau  ein Politikfeld besonders wichtig – und die Spezialisten für dieses Feld  könnten sie sich ins Parlament wählen, damit sie unter den anderen  Abgeordneten für die Felder, auf denen sie kompetent sind, um Vertrauen  und Mehrheiten werben.</p>
<p>Source : <a href="http://www.heise.de/tp/artikel/35/35710/1.html" target="_top">http://www.heise.de/tp/artikel/35/35710/1.html</a></p>
<p>Von : <a title="Weitere Artikel von Jörg Friedrich" href="http://www.heise.de/tp/autor/jrgfriedrich/default.html">Jörg Friedrich</a> in <a rel="v:url" href="http://www.heise.de/tp/">Telepolis</a> &gt;      <a rel="v:url" href="http://www.heise.de/tp/inhalt/politik/default.html">Politik</a></p>
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		<title>Mehr Bürgerbeteiligung bei Groß- und Langzeitprojekten!</title>
		<link>http://www.daisymupp.net/2011/08/mehr-burgerbeteiligung-bei-gros-und-langzeitprojekten/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 13:10:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daisymupp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Piratepartei]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerbeteiligung]]></category>
		<category><![CDATA[Crowd Intelligence]]></category>
		<category><![CDATA[Sport Log]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die Piratenpartei kritisiert das Vorgehen von Sportminister Schneider und dem Roeser Bürgermeisten Tom Jungen in der Akte Livinger Fußballstadion und fordert allgemein mehr Bürgerbeteiligung bei allen Groß- und Langzeitprojekten. </p>
<p>In Livange soll in den nächsten Jahren ein neues Fußballstadion mit integriertem Einkaufszentrum entstehen. Bedenken mehrerer Organisationen, z.B. der Bürgerinitiative &#8220;Fir eng sënnvoll Entwécklung am Réiserbann&#8221; werden <p><a href="http://www.daisymupp.net/2011/08/mehr-burgerbeteiligung-bei-gros-und-langzeitprojekten/">Weiderliesen: Mehr Bürgerbeteiligung bei Groß- und Langzeitprojekten!</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Piratenpartei kritisiert das Vorgehen von Sportminister Schneider und dem Roeser Bürgermeisten Tom Jungen in der Akte Livinger Fußballstadion und fordert allgemein mehr Bürgerbeteiligung bei allen Groß- und Langzeitprojekten. <span id="more-911"></span></p>
<p>In Livange soll in den nächsten Jahren ein neues Fußballstadion mit integriertem Einkaufszentrum entstehen. Bedenken mehrerer Organisationen, z.B. der Bürgerinitiative &#8220;Fir eng sënnvoll Entwécklung am Réiserbann&#8221; werden bisher von den verantwortlichen Politikern überhört [1]. &#8220;Luxemburger Gemeinden brauchen keine Prestigebauten der Politiker sondern direkte Demokratie&#8221;, sagt Sven Clement, Präsident der Piratenpartei. &#8220;Die Einwohner der Gemeinden müssen über solche Großprojekte wie in Livange entscheiden, und die Politiker sich an den Wunsch der Bürger halten!&#8221; Die Piraten fordern deswegen ein bindendes Referendum noch vor den ersten Entscheidungen im Roeser Gemeinderat.</p>
<p>&#8220;Das Ignorieren der anwohnenden Bürger bei der Planung von Großprojekten hat in Luxemburg System&#8221;, sagt Sven Clement weiter. &#8220;Wir brauchen keine faule Ausreden sondern Taten: erreicht ein Groß- oder Langzeitprojekt einen gewissen Kostenrahmen oder hat großen Einfluß auf die Weiterentwicklung der Gemeinde muss es erst per Referendum angenommen werden und die Bürger müssen von Anfang an die Möglichkeit bekommen sich konstruktiv am Projekt beteiligen zu können. Nur so können die Einwohner aktiv bestimmen, wie sich ihre Gemeinde weiterentwickelt.&#8221;</p>
<p>Das Fußballstadion in Livange ist nicht das einzige geplante Großprojekt in Luxemburg. In Ettelbrück soll das Bahnhofsgebäude komplett neugebaut und die anliegende Straße Richtung Diekirch unter Tage befördert werden. Auch hier gibt es bereits Bedenken der Bürger [2], welche bisher von den Verantwortlichen überhört wurden.</p>
<p>[1] <a href="http://www.lessentiel.lu/de/news/luxemburg/story/18972866">http://www.lessentiel.lu/de/news/luxemburg/story/18972866</a><br />
[2] <a href="http://news.rtl.lu/news/national/112213.html">http://news.rtl.lu/news/national/112213.html</a><br />
===<br />
Pressekontakte:<br />
(+352) 691 804 033 (Jerry Weyer)<br />
(+352) 621 632 118 (Sven Clement)<br />
===<br />
Über die Piratenpartei Luxemburg</p>
<p>Die Piratenpartei Luxemburg setzt sich seit ihrer Gründung im Oktober 2009 für den Schutz der Bürgerrechte, insbesondere den Schutz der Privatsphäre und einen erhöhten Datenschutz, ein. Die Piratenpartei fordert außerdem eine größere Transparenz des Staatsapparates, sowie den freien Zugang zu öffentlichen Informationen und Bildungsmaterialien. Darüber hinaus fordert die Piratenpartei eine grundlegende Reform des Urheberrechts und des Patentwesens.</p>
<p>Als Mitglied einer internationalen Bewegung nimmt die Piratenpartei Luxemburg aktiv an internationalen Konferenzen und Aktionen teil. Grundlegendes Prinzip ist die Basisdemokratie, die es jedem Mitglied der Partei erlaubt ihre Zukunft mit zu gestalten.</p>
<p>Piratepartei Lëtzebuerg<br />
1, Sonnestrooss,<br />
L-5683 Dalheim</p>
<p><a href="http://www.piratepartei.lu/">www.piratepartei.lu</a><br />
<a href="mailto:ahoi@piratepartei.lu">ahoi@piratepartei.lu</a></p>
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		<item>
		<title>On a bet, party people fit KLM flight to Miami using Twitter</title>
		<link>http://www.daisymupp.net/2010/12/on-a-bet-party-people-fit-klm-flight-to-miami-using-twitter/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Dec 2010 14:02:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daisymupp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Springwise]]></category>
		<category><![CDATA[Crowd Intelligence]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilité]]></category>
		<category><![CDATA[Social Network]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>DJs, promoters, label reps and &#8216;professional party people&#8217; from the Netherlands have persuaded Dutch airline KLM to add an extra flight to its roster. In a new twist on crowd-buying, the initiators of Fly2Miami made a bet with KLM on Twitter to organize a non-stop flight from Amsterdam to Miami.</p>
<p>If Fly2Miami could get 351 seats reserved <p><a href="http://www.daisymupp.net/2010/12/on-a-bet-party-people-fit-klm-flight-to-miami-using-twitter/">Weiderliesen: On a bet, party people fit KLM flight to Miami using Twitter</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>DJs, promoters, label reps and &#8216;professional party people&#8217; from the Netherlands have persuaded Dutch airline <a href="http://www.klm.com/">KLM</a> to add an extra flight to its roster. In a new twist on crowd-buying, the initiators of <a href="http://www.fly2miami.nl/">Fly2Miami</a> made a bet with KLM on Twitter to organize a non-stop flight from Amsterdam to Miami.</p>
<p><span id="more-469"></span>If Fly2Miami could get 351 seats reserved before December 6th, KLM  would add a flight to its schedule on 21 March 2011, specifically for  people attending the <a href="http://www.ultramusicfestival.com/">Ultra Music Festival</a> and related parties. The initiative was prompted by a Dutch filmmaker  tweeting about the lack of a direct flight from Amsterdam to Miami, a  query that the airline&#8217;s Twitter team rapidly responded to with a wager.  Exceeding everyone&#8217;s expectations, the flight was fully booked within  five hours. &#8220;We can rightly call it a first — the first time KLM will  deploy an aircraft following a request on Twitter&#8221;, said Martijn van der  Zee, vice president of e-commerce at KLM. “Social media are becoming  more and more important to KLM to offer information and service to our  customers.”</p>
<p>From <a href="http://springwise.com/eco_sustainability/reverse-boycotting_crowd_clout/">Carrotmob</a>&#8216;s crowds rewarding positive environmental change, to Groupon&#8217;s daily deals for groups, <a href="http://trendwatching.com/trends/crowdclout.htm">crowd clout</a> — turbo-charged by social media — provides companies across industries  with new opportunities to empower consumers while improving their bottom  line, or at the very least, their brand image. (Related: <a href="http://springwise.com/retail/furniture_shopping_with_the_cr/">Furniture shopping with the crowds</a> — <a href="http://springwise.com/homes_housing/1bog/">Broker creates local groups for collective solar purchasing</a> — <a href="http://www.springwise.com/tourism_travel/offermeatrip/">Travel agents bid on consumers&#8217; dream trips</a> — <a href="http://springwise.com/non-profit_social_cause/avaaz/">Crowd clout for social and political change</a>.)</p>
<p>Website: <a href="http://www.fly2miami.nl/">www.fly2miami.nl</a><br />
Contact: <a href="mailto:info@fly2miami.nl">info@fly2miami.nl</a></p>
<p>Found at <a href="http://www.springwise.com/tourism_travel/fly2miami/" target="_blank">Springwise</a></p>
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		</item>
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		<title>Pick-your-price marketplace for music, games &amp; ebooks</title>
		<link>http://www.daisymupp.net/2009/12/pick-your-price-marketplace-for-music-games-ebooks/</link>
		<comments>http://www.daisymupp.net/2009/12/pick-your-price-marketplace-for-music-games-ebooks/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 14:30:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>daisymupp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Divers]]></category>
		<category><![CDATA[Crowd Intelligence]]></category>
		<category><![CDATA[Pick-your-price]]></category>
		<category><![CDATA[Springwise]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Source : http://www.springwise.com/media_publishing/anjuno/</p>
<p></p>
<p>Buskers have played on city streets for hundreds of years, working on the premise that people are willing to pay for a decent performance. Operating on a similar model, Anjuno could be seen as returning music to its pay-what-you-want roots. Launched in May, Anjuno allows creators of music, games and ebooks to post their <p><a href="http://www.daisymupp.net/2009/12/pick-your-price-marketplace-for-music-games-ebooks/">Weiderliesen: Pick-your-price marketplace for music, games &#38; ebooks</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Source :<a href="http://www.springwise.com/media_publishing/anjuno/" target="_blank"> http://www.springwise.com/media_publishing/anjuno/</a></p>
<p><span id="more-178"></span></p>
<p>Buskers have played on city streets for hundreds of years, working on the premise that people are willing to pay for a decent performance. Operating on a similar model, Anjuno could be seen as returning music to its pay-what-you-want roots. Launched in May, <a href="http://www.anjuno.com/">Anjuno</a> allows creators of music, games and ebooks to post their work on the site, which fans can download and enjoy, then pay the artist whatever they think it&#8217;s worth. The system accepts payments at any level—including free. Anjuno takes a commission of 15% per sale.</p>
<p>Anjuno aims to make the economics of digital media better for both the producer and the consumer. Summing up the advantages for both the artists and their fans, Anjuno urges: “Instead of pirating that new album because you don&#8217;t feel like paying $15, pay $2 here on Anjuno. And since we don&#8217;t take huge cuts of the profit like record labels and publishers, the artist ends up making more from your small payment on Anjuno.”</p>
<p>Up until now, similar (un)pricing schemes have predominantly been used as a promotional tool. Does this this mark the beginning of a shift towards pay-what-you-want pricing models becoming more widely adopted as the basis of a business? Will we see more new businesses fundamentally eschew traditional pricing models in favour of letting their customers decide the prices? One to watch. (Related: pay-as-you-want <a href="http://springwise.com/media_publishing/pay-what-you-want_magazine_sub/">magazines</a>, <a href="http://springwise.com/food_beverage/littlebay/">restaurants</a>, <a href="http://springwise.com/tourism_travel/bencoolen/">hotels</a> and <a href="http://springwise.com/marketing_advertising/agencynil/">ad agencies</a>.)</p>
<p>Website: <a href="http://www.anjuno.com/">www.anjuno.com</a><br />
Contact: <a href="mailto:office@anjuno.com">office@anjuno.com</a></p>
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		<title>Crowds map filming locations around the world</title>
		<link>http://www.daisymupp.net/2009/11/crowds-map-filming-locations-around-the-world/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 12:28:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>daisymupp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Divers]]></category>
		<category><![CDATA[Crowd Intelligence]]></category>
		<category><![CDATA[Movies]]></category>
		<category><![CDATA[Springwise]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.daisymupp.net/?p=165</guid>
		<description><![CDATA[<p>Source : http://www.springwise.com/entertainment/filmaps/</p>
<p></p>
<p>Filmaps is rapidly creating a crowd-powered database of filming locations around the world. Users can search by location or film title to bring up a Google Map that features location photos from Panoramio and videos from YouTube. Since its launch in January this year 998 films have been mapped in 2363 locations. Filmaps adds <p><a href="http://www.daisymupp.net/2009/11/crowds-map-filming-locations-around-the-world/">Weiderliesen: Crowds map filming locations around the world</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Source :<a href="http://www.springwise.com/entertainment/filmaps/" target="_blank"> http://www.springwise.com/entertainment/filmaps/</a></p>
<p><span id="more-165"></span></p>
<p><a href="http://www.filmaps.com/">Filmaps</a> is rapidly creating a crowd-powered database of filming locations around the world. Users can search by location or film title to bring up a Google Map that features location photos from Panoramio and videos from YouTube. Since its launch in January this year 998 films have been mapped in 2363 locations. Filmaps adds social elements through Facebook and Twitter connections, as well as embeddable location widgets.</p>
<p>We&#8217;ve seen maps used for everything from <a href="http://www.springwise.com/entertainment/tokyojogging/">virtual jogging</a> to <a href="http://springwise.com/retail/lovehoney/">erotic spending statistics</a>. As <a href="http://trendwatching.com/trends/halfdozentrends2009/#mapmania">described by our sister-site trendwatching.com</a>, &#8220;geography is about everything that is (literally) close to consumers, and it&#8217;s a universally familiar method of organizing, finding and tracking relevant information on objects, events and people.&#8221;</p>
<p>There are hints on the website that Barcelona-based Filmaps may have plans to offer film location tours, which would make sense. Its members are already mapping out the routes, and the site would be a perfect marketing tool. What other niches could you map your way into?</p>
<p>Website: <a href="http://www.filmaps.com/">www.filmaps.com</a><br />
Contact: <a href="http://www.filmaps.com/contact.php">www.filmaps.com/contact.php</a></p>
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