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	<title>Daisymupp &#187; Mobilité</title>
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	<description>In all affairs it’s a healthy thing now and then to hang a question mark on the things you have long taken for granted. -- Bertrand Russell</description>
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		<title>Längeres Pendeln ist ungesund</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 07:53:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daisymupp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Commuting]]></category>
		<category><![CDATA[Science News]]></category>
		<category><![CDATA[Florian Rötzer]]></category>
		<category><![CDATA[Mam Velo op d'Schaff]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilité]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einer schwedischen Studie scheint die Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel bei längeren Fahrten stärker negative Gesundheitsfolgen zu haben als das Autofahren <p><a href="http://www.daisymupp.net/2011/10/langeres-pendeln-ist-ungesund/">Weiderliesen: Längeres Pendeln ist ungesund</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Räumlich und zeitlich flexibel sollen auch nach <a rel="external" href="ftp://ftp.cordis.europa.eu/pub/fp7/ssh/docs/ssh_jobmob_famlives_en.pdf" target="_blank">Vorstellungen der EU</a> die Menschen in der neuen Arbeitswelt sein. Das schließt neben Umzug  und viele Geschäftsreisen auch die Mobilität vor Ort ein, wenn  Telearbeit noch nicht eingezogen ist und täglich mehr oder weniger lange  Wege zwischen Wohnung und Arbeitsplatz zurückgelegt werden müssen.  Pendeln erweitert den Einzugskreis für Arbeitgeber, Arbeitnehmer  erhalten möglicherweise bessere Jobs und wohnen billiger oder schöner,  aber sie zahlen dafür mit Lebenszeit &#8211; und auch mit gesundheitlichen  Risiken, wie eine schwedische Studie, die im Open Access Journal <a rel="external" href="http://www.biomedcentral.com/bmcpublichealth/" target="_blank">BMC Public Health</a> veröffentlicht wurde, herausgefunden haben will.</p>
<p>Zwar werde räumliche Mobilität gerne politisch und wirtschaftlich  gefordert, so die Wissenschaftler, kaum aber werde untersucht, wie sich  die damit einhergehende Verlängerung der Arbeitszeit und das  Unterwegssein auf die Gesundheit der Menschen auswirkt. Um dies zu  untersuchen, haben die Wissenschaftler Daten von mehr als 21.000  Menschen im Alter zwischen 18 und 65 Jahren ausgewertet, die mehr als 30  Stunden in der Woche arbeiten. Befragt wurden die Teilnehmer danach,  wie sie zum Arbeitsplatz kommen und wie viel Zeit dies für eine einfache  Fahrt kostet. Gefragt wurden sie auch, ob sie unter Schlafstörungen,  Stress, Erschöpfung und psychischen und körperlichen Problemen und wie  oft sie krankheitsbedingt nicht zur Arbeit gegangen sind. Als  Vergleichsgruppe dienten Menschen, die zu Fuß oder mit dem Fahrrad zur  Arbeit kommen und weniger als eine halbe Stunde unterwegs sind.  Durchschnittlich braucht man in Schweden 37 Minuten, um von Zuhause zum  Arbeitsplatz zu kommen, das ist etwa EU-Durchschnitt. In den letzten  Jahrzehnten hat sich hier wie anderswo die Zahl der Menschen  vervielfacht, die mit Autos oder öffentlichen Verkehrsmitteln pendeln.</p>
<p>Wenig verwunderlich ist, dass es sich gesundheitlich positiv  niederschlägt, wenn die Menschen mit dem Fahrrad fahren oder zu Fuß  gehen &#8211; und die Wegzeit nicht mehr als eine halbe Stunde beträgt &#8211;  allerdings lässt sich aus den Daten wie meist keine Kausalität ableiten.  Dagegen schlägt sich negativ nieder, wenn man mit dem Auto oder den  öffentlichen Verkehrsmitteln pendelt. Aber es gibt doch auch  Überraschungen. Wer mit dem Bus oder dem Zug fährt, der leidet offenbar  gesundheitlich stärker, wenn er länger fährt, wer hingegen selbst mit  dem Auto fährt, dem geht es besser, wenn er länger als eine Stunde  fährt. Dagegen sind die schlechter dran, die zwischen 30 und 60 Minuten  pro einfache Fahrt aufwenden müssen.</p>
<p>Die Wissenschaftler können auch nicht erklären, warum längere  Autofahrten angenehmer zu sein scheinen als längere Fahrten mit  öffentlichen Verkehrsmitteln. Vielleicht können sich die Langfahrer auf  den gemeinhin ruhigen südschwedischen Straßen besser entspannen, ist  eine Vermutung, möglichweise handelt es sich vor allem um Männer, die  gut verdienen und vom Land in die Städte fahren. Sie könnten einer  Gruppe angehören, die sowieso gesünder ist, wobei auch das Leben auf dem  Land selbst gesünder sein soll. Wer über eine Stunde fährt, dürfte wohl  tatsächlich eher vom Land kommen und nicht ganz so unter Druck stehen  wie die Kurzfahrer, die vermutlich länger im Stau stehen und nur in der  Stadt unterwegs sind. Aber die Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel ist  selbst stressig, weil man sich hier während der Stoßzeiten in den  Massen befindet, während Autofahrer immerhin einen größeren privaten  Raum um sich haben und zudem der Meinung sein können, sie könnten  selbstbestimmter handeln, auch wenn sie sich auf das Fahren  konzentrieren können, während der Pendler in den öffentlichen  Verkehrsmitteln auch lesen, surfen oder vor sich hin dämmern kann.</p>
<p>Source : <a href="http://www.heise.de/tp/blogs/10/150730" target="_top">http://www.heise.de/tp/blogs/10/150730</a></p>
<p>Von : <a title="Weitere Artikel von Florian Rötzer" href="http://www.heise.de/tp/autor/florianrtzer/default.html">Florian Rötzer</a> in <a rel="v:url" href="http://www.heise.de/tp/">Telepolis</a> &gt;    <a rel="v:url" href="http://www.heise.de/tp/news/snews">Science-News</a></p>
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		<title>Wenn in Kalifornien ein Fahrrad umfällt&#8230;</title>
		<link>http://www.daisymupp.net/2011/09/wenn-in-kalifornien-ein-fahrrad-umfallt/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Sep 2011 15:20:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daisymupp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Cycling]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur und Medien-News]]></category>
		<category><![CDATA[Mam Velo op d'Schaff]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilité]]></category>
		<category><![CDATA[Vélo]]></category>

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		<description><![CDATA[...dann hat das GPS-Gerät ein Wörtchen mitzureden <p><a href="http://www.daisymupp.net/2011/09/wenn-in-kalifornien-ein-fahrrad-umfallt/">Weiderliesen: Wenn in Kalifornien ein Fahrrad umfällt&#8230;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein <a rel="external" href="http://www.nytimes.com/2011/09/06/science/06accident.html?pagewanted=2&amp;ref=general&amp;src=me" target="_blank">Radunfall</a> in Kalifornien. Der Fahrer erwacht am Rand einer bergab verlaufenden  Straße aus seiner Bewusstlosigkeit. Er vergewissert sich: Schürfwunden  am Bein und am rechten Handrücken (!), eine tiefere Fleischwunde am  Knie, der Kopf wurde zum Glück durch den Helm, der auf der einen Seite  bis fast zur Schaumstoffeinlage abgeschliffen wurde, geschützt. Den  herbeigerufenen Sanitätern kann er ein &#8220;A and O times 3&#8243; melden. D.h. er  kann auf drei der &#8220;Alert-und Orientiation&#8221;-Fragen antworten: &#8220;Wer sind  Sie, wo sind Sie und welches Datum bzw. welche Uhrzeit haben wir?&#8221;</p>
<p>Er hätte &#8220;A and O times 4&#8243; lieber gehabt, denn auf die Frage, wie er  dorthin gekommen war, wo er sich jetzt befand, hatte er keine Antwort.</p>
<p>Dass es ein Sturz war, der ihn in diese Lage gebracht hatte, daran  gab es keinen Zweifel, die Schürfwunden, der beschädigte Helm und das  kaputte Rad waren eindeutige Zeichen. Doch wie es dazu kam, war dem Mann  ebenso rätselhaft, wie die Schürfwunden am Handrücken. Normalerweise  sind es doch die Innenseiten der Hände, die beim Abfangen eines Sturzes  den schmerzhaften Bodenkontakt eingehen. Er kann sich nicht an den Sturz  erinnern, sein Kopf hat, wie sich erst später herausstellt, nur  Bruckstücke aus der Zeit unmittelbar vor dem Sturz gespeichert. Für den  Radfahrer Anlass zu sorgenvollen Fragen, ob er nicht vielleicht an  Störungen leidet, die zur Ohnmacht führen konnen, so dass er bereits vor  dem Sturz bewusstlos war.</p>
<h3>Vogelperspektive</h3>
<div id="attachment_966" class="wp-caption alignright" style="width: 238px"><a href="http://www.daisymupp.net/wp-content/uploads/2011/09/06accident-popup-v2.jpg"><img class="size-medium wp-image-966" title="06accident-popup-v2" src="http://www.daisymupp.net/wp-content/uploads/2011/09/06accident-popup-v2-228x300.jpg" alt="" width="228" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Reconstructing a Bike Crash</p></div>
<p>Beim TV-Schauen der Tour de France von seinem Krankenlager aus kommt  er durch die Vogelperspektive der Kameras auf die Idee, seinen Unfall  mit einem GPS-Gerät zu rekonstruieren, wie es unter Geo-Cachern benutzt  wird. Mit Hilfe der Daten seines Geräts kann er seine Tour am Rechner  zurückverfolgen und kann via Google-Maps sehr genau die Stelle orten, wo  sich sein Tempo stark vermindert hat, ohne dass sich sein Pulsschlag  verlangsamt hätte.</p>
<blockquote><p>&#8220;My Garmin was unharmed, and when I uploaded the data I could see  that in the roughly eight seconds before I crashed, my speed went from  30 to 10 miles per hour &#8211; and then 0 &#8211; while my heart rate stayed a  constant 126. By entering the GPS data into Google Maps, I could see  just where I crashed.&#8221;</p></blockquote>
<p>Er begibt sich an Ort und Stelle und findet ein &#8220;langes dünnes und  tiefes Schlagloch&#8221;. Manche Erinnerung kommt wieder, so etwa, dass seine  Hände vom Lenker losgeschlagen wurden, er sie aber wieder an die Bremsen  brachte und sie bis zum Sturz nicht mehr losließ. Die rechte Hand blieb  dran und wurde offensichtlich beim Sturz in der Haltung eingeklemmt, in  der der Rücken am Boden war.</p>
<h3>&#8220;booming new industry for experts&#8221;</h3>
<p>Die Geschichte der Rekonstruktion des Unfalls ist in der <em>New York Times</em> <a rel="external" href="http://www.nytimes.com/2011/09/06/science/06accident.html?pagewanted=2&amp;ref=general&amp;src=me" target="_blank">nachzulesen</a>,  sie ist nicht nur wegen der privatbiografischen Ermittlungsarbeit des  Radfahrers interessant, sondern weil sich darin Hinweise finden, dass  die Geo-Caching-Geräte künftig bei versicherungstechnischen Ermittlungen  eine größere Rolle spielen können.</p>
<p>Es sei sogar wahrscheinlich, dass daraus ein lukrativber  Geschäftszweig für Versicherungsexperten entstehe, wird ein Anwalt  zitiert: &#8220;It’s important for people who are representing the injured  people or the insurance companies to know how to obtain and analyze the  data.&#8221; Unterlegt wird dies mit einem Fall, wo ein Radfahrer, der mit  einem Auto kollidierte &#8211; und einer Fahrerin, die gegenüber der Polizei  abstritt, dass sie ihn überhaupt berührt habe, durch die Daten seines  GPS-Gerätes später recht bekam.</p>
<p>Zwar seien Spuren am Auto zu erkennen gewesen, aber da die Polizei  keine sicheren Angaben darüber machen konnte, woher der Radfahrer kam,  konnte die Schuldfrage für die Versicherung der Autofahrerin so  ausgelegt werden, dass sie nicht zahlen musste. Die Polizei wollte die  Bagatelle nicht weiterverfolgen, doch brachte sie den Radfahrer auf die  Idee, die Daten des GPS-Gerätes an die Versicherung der Autofahrerin zu  schicken. Einen Tag später, so der Zeitungsbericht, war die Versicherung  bereit zu zahlen.</p>
<p>Mitte August hatte bereits ein Artikel in <em>Wired</em> darauf <a rel="external" href="http://www.wired.com/autopia/2011/08/insurance-company-telematics-trade-perks-for-privacy/" target="_blank">aufmerksam gemacht</a>,  dass elektronische Geräte im Auto, die über Positionen und  Geschwindigkeiten informieren, für Versicherungsagenten wertvolle  Datenquellen sein können.</p>
<p>Source : <a href="http://www.heise.de/tp/blogs/6/150435" target="_top">http://www.heise.de/tp/blogs/6/150435</a></p>
<p>Von : <a title="Weitere Artikel von Thomas Pany" href="http://www.heise.de/tp/autor/thomaspany/default.html">Thomas Pany</a> in <a rel="v:url" href="http://www.heise.de/tp/">Telepolis</a> &gt;    <a rel="v:url" href="http://www.heise.de/tp/news/knews">Kultur und Medien-News</a></p>
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		<title>Parken als Hauptaufgabe von Autos.</title>
		<link>http://www.daisymupp.net/2011/06/parken-als-hauptaufgabe-von-autos/</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 10:00:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daisymupp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilité]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas Pany]]></category>

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		<description><![CDATA[..und vom Schwinden der Parkplätze und einer alten Kulturtechnik in den Innenstädten: Der U-Turn in der europäischen Stadtverkehrsplanung <p><a href="http://www.daisymupp.net/2011/06/parken-als-hauptaufgabe-von-autos/">Weiderliesen: Parken als Hauptaufgabe von Autos.</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Vor einigen Jahren gab es in der FAZ-Beilage &#8220;Technik und Motor&#8221;, deren  Autotests manches Mal durch Wortwahl und Beschreibungen glänzen, so dass  sich damit die ganze Besatzung eines Stehausschanks unterhalten läßt,  einen Bericht über technische Weiterentwicklungen bei den Einparkhilfen &#8211;  der sich leider nicht mehr auffinden lässt. Haften blieb aber das  beinahe kulturpessimistische Fazit, das der Idee folgte, die Welt der  Autofahrer würde damit langweiliger.</h3>
<p>Tatsächlich gibt es aber auch 2011 noch aufregende  Abenteuer beim Einparken zu erleben, wenn es etwa gilt, an einem  Frühlingssamstagvormittag den letzten freien Parkplatz vor einem  Gartencenter zu belegen und der Gegner ein schwerfälliger Audi Q 7 ist,  der eigentlich später kam, dessen Besatzung, b-prominente Gattin samt  Weimaraner, aber aussteigt, um eben diesen Platz zu  &#8220;reservieren&#8221;..Geschicklichkeit wird auch dort verlangt, wo sich die  einzige und ziemlich knappe Lücke zwischen Edelkarrossen vor einem gut  gefüllten Straßencafé auftut.</p>
<p>Dass piepsende Warnsignale an Bord neuerer Autos nicht  immer vermögen, was der FAZ-Autor damals mit einiger Schwermut  argwöhnte, war neulich deutlich am lauten scheppernden Aufschrei eines  widerspenstigen eisernen Einfahrtstores zu hören, das vom Heck eines  A-Klasse-Fahrzeugs zurück in seine Halterung gestoßen wurde, leider auf  Höhe der Rückleuchten. Nur die Frau, die gleich darauf ausstieg, war  noch lauter. Sie war es auch schon zuvor im Wageninneren, wie der Gatte  draußen betonte.</p>
<h3>Alte Kulturtechnik und Vorurteile</h3>
<p>Allen technischen Innovationen zum Trotz: Thema Nummer 1  beim Einparken &#8211; weitergehende Interpretionen von Filmwissenschaftlern,  die es als Metapher für den Liebesakt begreifen, einmal  unberücksichtigt &#8211; bleibt der Geschlechterkampf, wie das obige Beispiel  andeutet und eine aktuelle Umfrage im Auftrag von Ford dokumentiert. Die  Studie war, so  <a href="http://www.handelsblatt.com/auto/nachrichten/immer-noch-stress-beim-einparken/4341396.html">berichtet</a> das <em>Handelsblatt</em>, im Zusammenhang mit der Markteinführung Fords von &#8220;automatischen Parkassistenten&#8221; in Auftrag gegeben worden.</p>
<p>Das Ergebnis könnte auch aus dem letzten Jahrhundert  stammen: In Deutschland meinen 60 Prozent der befragten 870 Autofahrer  und 40 Prozent der Autofahrerinnen, &#8220;dass Männer ein Auto grundsätzlich  besser einparken können als Frauen&#8221;. Der gegenteiligen Ansicht waren  insgesamt nur 14 Prozent &#8211; und nur jede vierte Frau.</p>
<p>Ebenfalls ein Viertel, diesmal Männer wie Frauen,  gestanden darüberhinaus, dass sie immer mehrere Einparkversuche  brauchen, was laut <em>&gt;Handelsblatt</em> Freude bei Fordmanagern auslösen könnte, weil Einparkhilfen möglicherweise ein Verkaufsargument sind.</p>
<h3>Fußgängerparadiese</h3>
<p>Manches deutet daraufhin, dass Parken künftig zur  Hauptaufgabe von Autos wird, bei immer weniger Parkplatzangebot in der  Stadt. Ob Einparkhilfen dadurch nötiger werden, steht allerdings noch  nicht fest. Denn außerhalb der engen Straßen in den Innenstädten finden  auch Zivilsationsaussteiger in alten Wohnmobilen lässig Platz ohne  großes Manövrieren (und ohne sich vor einem Fachpublikum wie auf dem  Campingplatz auszeichnen zu müssen): Europa hat eine Umkehr in der  Parkplatzpolitik vollzogen, einen &#8220;U-Turn&#8221;, so das Ergebnis einer <a href="http://www.itdp.org/index.php/news/detail/european_parking_u-turn_reaps_rewards_ideas_for_the_rest_of_the_world/">Untersuchung</a> des amerikanischen <em>Institute for Transportation and Development</em> im Januar dieses Jahres.</p>
<div>
<blockquote><p>Parking is everywhere in the United States, but it’s disappearing from the urban space in Europe</p></blockquote>
</div>
<p>Die zugrundeliegende Strategie, Autos von Innenstädten  fernzuhalten und das Parken außerhalb als bessere Option zu  favorisieren, wird auch von einem <a href="http://www.nytimes.com/2011/06/27/science/earth/27traffic.html?_r=2&amp;nl=todaysheadlines&amp;emc=tha2">aktuellen Bericht</a> in der <em>New York Times</em> mit ungläubigen Staunen aufgenommen. Sieht es nach der Auffassung der  Zeitung doch ganz so aus, als ob die Europäer &#8211; modellhaft werden die  Städte Kopenhagen, Wien, Zürich und München genannt &#8211;  &#8220;Fußgängerparadiese&#8221; errichten wollen, statt, wie in den USA, die  Mobilität der Autofahrer in den Städten zu verbessern.</p>
<p>Demgegenüber würden in den genannten europäischen  Städten Autofahrer von außerhalb durch Rotphasen auf den Zugangsstraßen  in die Innenstädte, durch &#8220;Umweltzonen&#8221; und gesalzen teueres Parken bei  immer weniger Parkangebot so frustriert, dass immer mehr Autofahrern die  Angebote der öffentlichen Verkehrsmittel (Park&amp;Ride) lukrativer  erscheint.</p>
<div>
<blockquote><p>Sihl City, a new Zurich mall, is three times the size of  Brooklyn’s Atlantic Mall but has only half the number of parking  spaces, and as a result, 70 percent of visitors get there by public  transport, Mr. Kodransky (der Autor der o.g. &#8220;U-Turn-Studie&#8221;, Anm. d.  Verf.) said.</p>
<p>In Copenhagen, Mr. Jensen, at the European  Environment Agency, said that his office building had more than 150  spaces for bicycles and only one for a car, to accommodate a disabled  person.</p></blockquote>
</div>
<p>Als Resümé zitiert der Artikel einen Vertreter der  Zürcher Stadtverwaltung, der sich in anderen Städten nur schwer daran  gewöhnen kann, dass er so oft und so lange darauf warten muss, bis er  die Straße überqueren kann. Er könne den Gedanken nicht ausstehen, dass  er als Fußgänger weniger wert sei als ein Auto: &#8220;I can’t get used to the  idea that I am worth less than a car.&#8221;</p>
<p>Source : <a href="http://www.heise.de/tp/artikel/35/35030/1.html" target="_blank">http://www.heise.de/tp/artikel/35/35030/1.html</a></p>
<p>Von : <a title="Weitere Artikel von Thomas Pany" href="http://www.heise.de/tp/autor/thomaspany/default.html">Thomas Pany</a> in <a rel="v:url" href="http://www.heise.de/tp/">Telepolis</a> &gt;      <a rel="v:url" href="http://www.heise.de/tp/inhalt/kultur/default.html">Kultur</a></p>
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		<title>D’Velosaison ass gestart</title>
		<link>http://www.daisymupp.net/2011/03/dvelosaison-ass-gestart/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 17:08:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daisymupp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Commuting]]></category>
		<category><![CDATA[Sport Log]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilité]]></category>
		<category><![CDATA[Triathlon]]></category>
		<category><![CDATA[Vélo]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Yesss,</p>
<p>haut de Moien mam Velo op d&#8217;Aarbecht gefuer.En exzellent Gefill. Muss awer nach e puer Ajustementer vierhuelen, mais d&#8217;Resultat <p><a href="http://www.daisymupp.net/2011/03/dvelosaison-ass-gestart/">Weiderliesen: D’Velosaison ass gestart</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Yesss,</p>
<p>haut de Moien mam Velo op d&#8217;Aarbecht gefuer.<span id="more-570"></span>En exzellent Gefill. Muss awer nach e puer Ajustementer vierhuelen, mais d&#8217;Resultat war OK.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-571" title="heiaheia" src="http://www.daisymupp.net/wp-content/uploads/2011/03/heiaheia.png" alt="" width="936" height="675" /></p>
<div class='wp_fbs_bottom'></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Eine kundenorientierte Eisenbahn braucht attraktive Bahnhöfe</title>
		<link>http://www.daisymupp.net/2011/03/eine-kundenorientierte-eisenbahn-braucht-attraktive-bahnhofe/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Mar 2011 10:19:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daisymupp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Commuting]]></category>
		<category><![CDATA[Mouvement écologique]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilité]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Für Aufregung sorgt derzeit die beabsichtige Schließung von Fahrkartenschaltern an zugleich 8 CFL-Bahnhöfen quer durchs Land. Eine mehr denn irritierende Entscheidung: sind doch gerade attraktive Bahnhöfe mit verbessertem Dienstleistungsangebot insgesamt von zentraler Bedeutung für eine kundenorientierte Bahn. Denn geschlossene Schalter heissen ja nicht nur, dass keine Fahrkarten mehr verkauft werden, sondern ebenfalls, dass aller Voraussicht nach <p><a href="http://www.daisymupp.net/2011/03/eine-kundenorientierte-eisenbahn-braucht-attraktive-bahnhofe/">Weiderliesen: Eine kundenorientierte Eisenbahn braucht attraktive Bahnhöfe</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für Aufregung sorgt derzeit die beabsichtige Schließung von Fahrkartenschaltern an zugleich 8 CFL-Bahnhöfen quer durchs Land. Eine mehr denn irritierende Entscheidung: sind doch gerade attraktive Bahnhöfe mit verbessertem Dienstleistungsangebot insgesamt von zentraler Bedeutung für eine kundenorientierte Bahn. <span id="more-556"></span>Denn geschlossene Schalter heissen ja nicht nur, dass keine Fahrkarten mehr verkauft werden, sondern ebenfalls, dass aller Voraussicht nach die Wartesäle geschlossen sein werden sowie kein Beamter mehr physisch anwesend ist, der ein gewisses Sicherheitsgefühl gewährleisten kann. Der Mouvement Ecologique stellt sich kategorisch gegen die Art und Weise des Vorgehens der CFL. Statt fast einseitig Schließungen anzukündigen, wäre ein eigentliches Konzept zur Aufwertung und Valorisierung der Bahnhöfe insgesamt im Sinne der Kunden erforderlich!</p>
<p>Dabei sind Fahrkartenschalter nur ein Element in einer langen Bewertungskette von servicebetonten Bahnhöfen. Und hier besteht sonder Zweifel erheblicher Nachholbedarf bei der CFL, der weit über die punktuelle Fahrkartenschalterproblematik hinausreicht!</p>
<p>Eine kundenorientierte Ausstattung der Bahnhöfe und Haltestellen mit  barrierefreien Zugängen sollte u.a. folgende Elemente aufzeigen:</p>
<ul>
<li>Saubere, auch außerhalb der Spitzenzeiten frei zugängliche, wenn möglich beheizte videoüberwachte Warteräume</li>
<li> Angemessene Lautsprecherdurchsagen bei Verspätungen</li>
<li> Aktuelle, verständliche, gut sicht- und lesbare Fahrpläne sowie digitale Echtzeitanzeigen an allen Haltestellen sollten ebenfalls eine Selbstverständlichkeit sein… (An manchen Orten hängen gar veraltete Fahrpläne in verschmutzten Glaskästen in dunklen Ecken ….)</li>
<li>Ticketautomaten an Bahnhöfen und Haltestellen müssten längstens zum Standard gehören Die Tatsache, dass Einzelfahrscheine an Bahnhöfen ohne Schalter im Zug gelöst werden können ist an sich nicht problematisch, doch ist es für nicht routinierte Fahrgäste nicht wirklich ersichtlich, wo denn nun Abonnements auch außerhalb der Bahnhofsverkaufspunkte erhältlich sind… Der Ausbau des Fahrkartenverkaufsnetzes (inklusive Internetverkauf) außerhalb der Bahnhöfe käme sicherlich auch den Wünschen der Bahnkunden entgegen.</li>
</ul>
<p><img class="alignright size-medium wp-image-557" title="meco" src="http://www.daisymupp.net/wp-content/uploads/2011/03/meco-300x204.jpg" alt="" width="300" height="204" />Die Liste der heutigen Mängel und des sich daraus aufdrängenden Verbesserungsbedarfs ließe sich natürlich beliebig fortsetzen: überdachte Quais, saubere Bahnsteige und Unterführungen, barrierefreie Zugänge, attraktive Bushaltestellen, Abstellmöglichkeiten für Fahrräder … all jene Elemente müssten eigentlich „Basics“ für eine CFL sein.</p>
<p>Dass nun eine Verschlechterung des Angebots einerseits (Streichung von Schaltern) mit einer Verbesserung andererseits (längere Öffnungszeiten an einigen wenigen Bahnhöfen anderenorts) legitimiert werden soll, zeigt z.T. die Inkohärenz und fehlende Strategie einer CFL auf. Im Sinne einer nachhaltigen Transportpolitik muss der Service an <em>sämtlichen </em>Bahnhöfen verbessert werden! Ein attraktives und integratives Konzept für den öffentlichen Transport kann den Dienst am Kunden schlichtweg nicht auf einige wenige zentrale Bahnhöfe mit hohem Durchgangsverkehr beschränken, sondern muss auch regionale Bahnhöfe und Haltestellen mit weniger Passagieraufkommen einbinden.</p>
<p>Der Mouvement Ecologique erwartet von der CFL, dass sie statt einer simplen Streichung von Fahrkartenschaltern ein reelles Konzept zur generellen Gestaltung der Bahnhöfe und Verbesserung des Dienstleistungsangebotes dargelegt, dies im Interesse ihrer zahlreichen Kunden und als wesentlicher Beitrag zu einer spürbaren Qualitätssteigerung im Öffentlichen Transport: mit Basiskriterien u.a.m.  Gleichsam erinnert der Mouvement Ecologique wiederholt an seine Forderung die Kunden aktiv mit einzubinden wenn es gilt solche Entscheidungen vorzubereiten.</p>
<p>Mouvement Ecologique asbl.</p>
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		<title>On a bet, party people fit KLM flight to Miami using Twitter</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Dec 2010 14:02:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daisymupp</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Crowd Intelligence]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilité]]></category>
		<category><![CDATA[Social Network]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>DJs, promoters, label reps and &#8216;professional party people&#8217; from the Netherlands have persuaded Dutch airline KLM to add an extra flight to its roster. In a new twist on crowd-buying, the initiators of Fly2Miami made a bet with KLM on Twitter to organize a non-stop flight from Amsterdam to Miami.</p>
<p>If Fly2Miami could get 351 seats reserved <p><a href="http://www.daisymupp.net/2010/12/on-a-bet-party-people-fit-klm-flight-to-miami-using-twitter/">Weiderliesen: On a bet, party people fit KLM flight to Miami using Twitter</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>DJs, promoters, label reps and &#8216;professional party people&#8217; from the Netherlands have persuaded Dutch airline <a href="http://www.klm.com/">KLM</a> to add an extra flight to its roster. In a new twist on crowd-buying, the initiators of <a href="http://www.fly2miami.nl/">Fly2Miami</a> made a bet with KLM on Twitter to organize a non-stop flight from Amsterdam to Miami.</p>
<p><span id="more-469"></span>If Fly2Miami could get 351 seats reserved before December 6th, KLM  would add a flight to its schedule on 21 March 2011, specifically for  people attending the <a href="http://www.ultramusicfestival.com/">Ultra Music Festival</a> and related parties. The initiative was prompted by a Dutch filmmaker  tweeting about the lack of a direct flight from Amsterdam to Miami, a  query that the airline&#8217;s Twitter team rapidly responded to with a wager.  Exceeding everyone&#8217;s expectations, the flight was fully booked within  five hours. &#8220;We can rightly call it a first — the first time KLM will  deploy an aircraft following a request on Twitter&#8221;, said Martijn van der  Zee, vice president of e-commerce at KLM. “Social media are becoming  more and more important to KLM to offer information and service to our  customers.”</p>
<p>From <a href="http://springwise.com/eco_sustainability/reverse-boycotting_crowd_clout/">Carrotmob</a>&#8216;s crowds rewarding positive environmental change, to Groupon&#8217;s daily deals for groups, <a href="http://trendwatching.com/trends/crowdclout.htm">crowd clout</a> — turbo-charged by social media — provides companies across industries  with new opportunities to empower consumers while improving their bottom  line, or at the very least, their brand image. (Related: <a href="http://springwise.com/retail/furniture_shopping_with_the_cr/">Furniture shopping with the crowds</a> — <a href="http://springwise.com/homes_housing/1bog/">Broker creates local groups for collective solar purchasing</a> — <a href="http://www.springwise.com/tourism_travel/offermeatrip/">Travel agents bid on consumers&#8217; dream trips</a> — <a href="http://springwise.com/non-profit_social_cause/avaaz/">Crowd clout for social and political change</a>.)</p>
<p>Website: <a href="http://www.fly2miami.nl/">www.fly2miami.nl</a><br />
Contact: <a href="mailto:info@fly2miami.nl">info@fly2miami.nl</a></p>
<p>Found at <a href="http://www.springwise.com/tourism_travel/fly2miami/" target="_blank">Springwise</a></p>
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		<title>London&#8217;s new bike lanes, branded with Barclays blue</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Oct 2010 11:56:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daisymupp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Commuting]]></category>
		<category><![CDATA[Cycling]]></category>
		<category><![CDATA[Springwise]]></category>
		<category><![CDATA[Mam Velo op d'Schaff]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilité]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Transport for London is investing a record GBP 111 million this year  in initiatives designed to encourage and improve bicycling in London,  and a sizable chunk of that money is going toward “cycle superhighways,”  or dedicated cycle lanes into central London from the outer portions of  the city. Other cities are taking <p><a href="http://www.daisymupp.net/2010/10/londons-new-bike-lanes-branded-with-barclays-blue/">Weiderliesen: London&#8217;s new bike lanes, branded with Barclays blue</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Transport for London is investing a record GBP 111 million this year  in initiatives designed to encourage and improve bicycling in London,  and a sizable chunk of that money is going toward “cycle superhighways,”  or dedicated cycle lanes into central London from the outer portions of  the city.<span id="more-346"></span> Other cities are taking similar steps, of course, given the  increasing popularity of bicycling; what&#8217;s particularly interesting  about this initiative, however, is that Barclays is heavily involved in  the effort, lending the superhighways not just its brand name but even  its corporate colour.</p>
<p>Dubbed <a href="http://www.tfl.gov.uk/barclayscyclesuperhighways">Barclays Cycle Superhighways</a>,  the new, Barclays-blue painted lanes are designed to provide cyclists  with safer, faster and more direct journeys into the city. The new  routes are clearly marked and easy to follow, thanks in part to new  signs and road markings as well as information about journey times and  links to other cycle routes. The first two such lanes have already  launched&#8211;leading into the city from Merton and Barking,  respectively&#8211;and 10 more will be introduced by 2015. In addition to  reducing congestion and cutting emissions in the city, one of the goals  behind the project is to increase cycling in London by 400 percent by  2025, compared with 2000 levels. Toward that end, Barclays has also  branded a <a href="http://www.tfl.gov.uk/roadusers/cycling/14808.aspx">Cycle for Hire</a> initiative within London, with 6,000 blue-emblazoned bicycles and 400 branded docking stations. <a href="http://www.youtube.com/watch?v=ezwWf9Hk7hY&amp;feature=player_embedded">A video on YouTube</a> explains the cycle superhighways project in more detail.</p>
<p>Much the way brands using <a href="http://springwise.com/non-profit_social_cause/saveyourlogo/">Save Your Logo</a> can align themselves with wildlife conservation for improved karma and  corporate generosity, so Barclays&#8217; effort will forever link its brand in  Londoners&#8217; minds with bicycling and sustainability. Time to brainstorm  some like-minded ideas for *your* generous brand&#8230;? (Related: <a href="http://springwise.com/transportation/bank-sponsored_bike_sharing/">Bank-sponsored bike-sharing in Canada</a>.)</p>
<p><strong>Update:</strong> Just discovered an independently launched social add-on to the Barclays scheme. In their words: &#8220;<a href="http://mylondoncycle.com/">myLondonCycle</a> is a social community built around the new Barclays Cycle Hire program  in London. The goal is to bring even more fun into cycling with a little  social game.&#8221;</p>
<p>Website: <a href="http://tfl.gov.uk/barclayscyclesuperhighways">tfl.gov.uk/barclayscyclesuperhighways</a> — <a href="http://group.barclays.com/About-us/Sponsorship/London-cycle-schemes">group.barclays.com/About-us/Sponsorship/London-cycle-schemes</a><br />
Contact: <a href="http://www.tfl.gov.uk/contact">www.tfl.gov.uk/contact</a> — <a href="mailto:sustainability@barclays.com">sustainability@barclays.com</a></p>
<p>Spotted by: Hal M.</p>
<p>Permalink : <a href="http://springwise.com/transportation/cyclesuperhighways/" target="_blank">http://springwise.com/transportation/cyclesuperhighways/</a></p>
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		<title>Überdimensionierter Verkehrskreisel: Projekt überdenken!</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 09:13:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daisymupp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Intra Muros asbl]]></category>
		<category><![CDATA[Echternach]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilité]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>In einem rezenten Schreiben bitten die Vereinigungen Intra Muros und  Amis du Vieil Echternach den zuständigen Bautenminister Claude Wiseler,  einen geplanten Verkehrskreisel im Eingang Echternachs am Ort „Ritsch  Pull“ zu überdenken.</p>
<p>In einem einstimmigen Gutachten übte die  staatliche „commission d’aménagement“ herbe Kritik an dem geplanten  Verkehrskreisel. Das Projekt sei überdimensioniert und eigene <p><a href="http://www.daisymupp.net/2010/10/uberdimensionierter-verkehrskreisel-projekt-uberdenken/">Weiderliesen: Überdimensionierter Verkehrskreisel: Projekt überdenken!</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einem rezenten Schreiben bitten die Vereinigungen Intra Muros und  Amis du Vieil Echternach den zuständigen Bautenminister Claude Wiseler,  einen geplanten Verkehrskreisel im Eingang Echternachs am Ort „Ritsch  Pull“ zu überdenken.</p>
<p><span id="more-686"></span>In einem einstimmigen Gutachten übte die  staatliche „commission d’aménagement“ herbe Kritik an dem geplanten  Verkehrskreisel. Das Projekt sei überdimensioniert und eigene sich nicht  als Ortseinfahrt eines Tourismuszentrums. Weiterhin plädierten die  Experten für die Ausarbeitung einer raumsparenden Alternative mit  adäquaten urbanistischen Lösungsvorschlägen und einem geringeren Impakt  auf die natürliche Umwelt.</p>
<p>Der Umweltminister Marco Schank monierte am 23. September in einem  Schreiben an die Gemeinde Echternach grobe Verfahrensfehler und vertrat  die Ansicht, dass das Projekt die gesetzliche Prozedur von Neuem  durchlaufen müsse.</p>
<p>Aufgrund der groben prozeduralen Verfahrensfehler und einer seitens  des Umweltministers angemahnten neuen Prozedur, ergibt sich nun die  einmalige Gelegenheit dem Gutachten der staatlichen Experten Folge zu  leisten und ein neues Projekt auszuarbeiten.</p>
<p>Intra Muros und Les Amis du Vieil Echternach wissen aus gut  unterrichteten Quellen, dass Alternativprojekte zu diesem  überdimensionierten Verkehrskreisel vorliegen. Wir sind der Ansicht,  dass diese Alternativprojekte öffentlich diskutiert werden sollten,  damit ein dem Ortseingang angepasstes Gesamtkonzept entsteht.</p>
<p>(Mitgeteilt 12.10.2010)</p>
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		<title>Einfach nur „Gewurschtels“!</title>
		<link>http://www.daisymupp.net/2010/07/einfach-nur-%e2%80%9egewurschtels%e2%80%9c/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 14:30:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daisymupp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Intra Muros asbl]]></category>
		<category><![CDATA[Echternach]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilité]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Was sich der Schöffenrat bei der diesjährigen Verkehrsregelung  während der Sommermonate im Zentrum Echternachs bisher leistete, ist  einfach nur „Gewurschtels“. So lädt man keine Touristen zum Verweilen im  Sauerstädtchen ein.
 In den letzten Jahren gab es schon immer wechselnde und teils  unverständliche Entscheidungen bei den Verkehrsregelungen im  historischen Zentrum. Dies führte <p><a href="http://www.daisymupp.net/2010/07/einfach-nur-%e2%80%9egewurschtels%e2%80%9c/">Weiderliesen: Einfach nur „Gewurschtels“!</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was sich der Schöffenrat bei der diesjährigen Verkehrsregelung  während der Sommermonate im Zentrum Echternachs bisher leistete, ist  einfach nur „Gewurschtels“. So lädt man keine Touristen zum Verweilen im  Sauerstädtchen ein.<br />
<span id="more-696"></span> In den letzten Jahren gab es schon immer wechselnde und teils  unverständliche Entscheidungen bei den Verkehrsregelungen im  historischen Zentrum. Dies führte zum Resultat, dass niemand – weder  Einheimische noch Touristen – irgendein Konzept erkennen konnte. Für  eine Touristenortschaft wie Echternach ist dies fatal. Es ist eine  Binsenweisheit, dass es für eine touristische Hochburg ganz wesentlich  ist, seinen Besuchern ein klares, modernes und verständliches  Verkehrskonzept anzubieten. Dies ist eine wichtige Dienstleistung für  eine florierende Tourismusbranche.<br />
Hatte bis dato der Gemeinderat noch wenigstens die Chance, sich zu  geplanten Reglements zu äußern, wurden die Gemeinderatsmitglieder dieses  Jahr entmündigt. Durch Schöffenratsentscheidungen wurden nun die  Regelungen für die letzten Wochenenden festgelegt. Von irgendwelcher  Bürgerinformation oder gar –beteiligung keine Spur.<br />
Zu allem Überdruss kommt in diesem Sommer noch eine mangelhafte  Beschilderung hinzu. Dies führte bereits zu teils chaotischen  Verkehrssituationen in betroffenen Nebenstraßen. So werden weder  Touristen noch Kunden für die Echternacher Geschäftswelt angeworben. Im  Gegenteil!<br />
Seit nun 3 Jahren plädiert Intra Muros asbl für eine definitive,  ganzjährige Verkehrsregelung im gesamten Zentrum Echternachs. Mit der  Einführung einer Begegnungszone (Shared Space) kann für ein klares  verständliches Konzept gesorgt werden. Es gibt europaweit eine Fülle von  guten Beispielen, die nachweisbar einen Aufschwung durch eine solche  Begegnungszone in den jeweiligen Ortschaften belegen. Es gibt Beispiele,  wie durch solch ein Konzept, in Verbindung mit einem modernen lokalen  Tourismusmanagement – beispielsweise durch die Förderung der  Gemütlichkeit oder durch attraktive kulturelle Veranstaltungen – gar  eine Touristenattraktion entstehen kann.<br />
Man muss keine Verkehrsstudien abwarten um dieses Konzept umzusetzen.  Wir sind überzeugt, dass alle betroffenen staatlichen Instanzen positiv  auf ein Shared-Space-Konzept reagieren würden.<br />
Es wird höchste Zeit, die Verkehrsregelungen im Stadtzentrum konsequent  zu planen und umzusetzen. Wertvolle Zeit wurde vertrödelt. Konkrete,  gute und machbare Vorschläge liegen vor. Es ist an der Kommunalpolitik  endlich zu handeln.</p>
<address> <strong>(Mitgeteilt am 8. Juli 2010)</strong></address>
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		<title>Five businesses that build on the growing popularity of bicycles</title>
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		<pubDate>Fri, 14 May 2010 11:31:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>daisymupp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Cycling]]></category>
		<category><![CDATA[Springwise]]></category>
		<category><![CDATA[Commuting]]></category>
		<category><![CDATA[Ecologie]]></category>
		<category><![CDATA[Mam Velo op d'Schaff]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilité]]></category>
		<category><![CDATA[Vélo]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>The attraction of cycling as a green, healthy, and cost-saving form  of transport is huge for consumers, especially so at a time when the  environment and world financial woes dominate the zeitgeist. Businesses  doing something a little different for cyclists are a strong bet for  success. Here&#8217;s five we recently spotted:</p>
<p>1. GREEN <p><a href="http://www.daisymupp.net/2010/05/five-businesses-that-build-on-the-growing-popularity-of-bicycles/">Weiderliesen: Five businesses that build on the growing popularity of bicycles</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>The attraction of cycling as a green, healthy, and cost-saving form  of transport is huge for consumers, especially so at a time when the  environment and world financial woes dominate the zeitgeist. Businesses  doing something a little different for cyclists are a strong bet for  success. Here&#8217;s five we recently spotted:<span id="more-275"></span></p>
<p><a href="http://greengoose.com/">1. GREEN GOOSE</a> — As part of their  package of web services allowing users to track healthy lifestyle  achievements, Green Goose&#8217;s bike-mounted sensors record cycling activity  and upload the data over wifi. The company also provides services to  help employers encourage cycling to work.</p>
<p><a href="http://www.bumm.de/">2. E-WERK</a> — The energy generated  pushing those pedals has long been tapped to power lights using a  dynamo. But why stop there? German manufacturer Busch &amp; Müller sells  a dynamo-powered power supply allowing users to charge phones, MP3  players and other mobile devices. E-Werk comes with a selection of  connectors including USB.</p>
<p><a href="http://velocomputer.com/">3. VELOCOMPUTER</a> — Some cyclists  may prefer not to fit an assortment of paraphernalia to their bikes, be  it for security, aerodynamic or purely aesthetic reasons. VeloComputer  is a mobile phone-based alternative to traditional bike computers and  uses the accelerometer built in to many modern smartphones.</p>
<p><a href="http://www.thehumblevintage.com/">4. THE HUMBLE VINTAGE</a> —  If a cyclist is away from home and hasn&#8217;t got their bike with them,  they may want to rent something with a bit of personality that doesn&#8217;t  clearly signpost them as a tourist. Melbourne-based The Humble Vintage  refurbishes classic and vintage cycles as a rental alternative to the  ubiquitous MTB.</p>
<p><a href="http://www.biciklo.com/">5. BICYKLO</a> — Aiming to make it  easier to find the perfect cycle tour, Bicyklo aggregates thousands of  tour offers from hundreds of operators worldwide into a single database,  allowing cyclists to search by area, duration and type rather than have  to seek out individual operators and investigate what they have on  offer.</p>
<p>Spotters: Doug Jost, Robin Benjamins</p>
<div class='wp_fbs_bottom'></div>]]></content:encoded>
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