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	<title>Daisymupp &#187; Wort.lu</title>
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	<description>In all affairs it’s a healthy thing now and then to hang a question mark on the things you have long taken for granted. -- Bertrand Russell</description>
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		<title>Neue Pläne für mehr Touristen</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Feb 2011 08:26:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daisymupp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wort.lu]]></category>
		<category><![CDATA[Echternach]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Die Abteistadt Echternach gehört hierzulande zu den bekanntesten Ortschaften für Touristen. Am Dienstagabend zog der Schöffenrat nun die Tourismusbilanz des vergangenen Jahres – ein Jahr, in dem in verschiedenen Bereichen positive Resultate, in anderen hingegen negative Zahlen erzielt wurden.</p>
<p>Wie Schöffe André Hartmann zu Beginn erklärte, würde es sich bei der Bilanz lediglich um Anhaltspunkte zur Entwicklung <p><a href="http://www.daisymupp.net/2011/02/neue-plane-fur-mehr-touristen/">Weiderliesen: Neue Pläne für mehr Touristen</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Abteistadt Echternach gehört hierzulande zu den bekanntesten Ortschaften für Touristen. Am Dienstagabend zog der Schöffenrat nun die Tourismusbilanz des vergangenen Jahres – ein Jahr, in dem in verschiedenen Bereichen positive Resultate, in anderen hingegen negative Zahlen erzielt wurden.</p>
<p><span id="more-530"></span><img class="alignright size-medium wp-image-531" title="Springprozession" src="http://www.daisymupp.net/wp-content/uploads/2011/02/1_5550050-300x203.jpg" alt="" width="300" height="203" />Wie Schöffe André Hartmann zu Beginn erklärte, würde es sich bei der Bilanz lediglich um Anhaltspunkte zur Entwicklung des Tourismus in Echternach handeln. So würden unter anderem die Zahlen der Tagestouristen und der Wanderer auf dem Müllerthal Trail fehlen, da diese schwer zu definieren seien. Allerdings habe man eine Möglichkeit gefunden, um Zählungen an den Wanderwegen zu machen. Dieses System könnte, laut Hartmann, ebenfalls bei größeren Veranstaltungen, wie der World Balloon Trophy und dem E-Lake-Festival eingesetzt werden.</p>
<p>Aus der Tourismusbilanz ging hervor, dass in vielen Bereichen Änderungen oder neue Ideen nötig sind, um mehr Touristen in die Abteistadt zu locken. Während im Rest des Landes ein Plus an Besuchern verzeichnet wurde, so erzielte die Region Müllerthal/Kleine Luxemburger Schweiz ein Minus von vier Prozent. Anders sieht es hingegen bei der Jugendherberge aus, die im Vergleich zu den restlichen Luxemburger Herbergen relativ gute Resultate schaffte.</p>
<p>Was den Bereich „Hotels, Herbergen und Pensionen“ betrifft, liegen der Gemeinde bis dato lediglich die Statec-Zahlen von 2009 vor. Demzufolge gingen die Übernachtungen im Raum Echternach und Rosport insgesamt um 22,5 Prozent zurück. Betroffen seien, laut André Hartmann, vor allem die kleinen und mittleren Betriebe, die in den vergangenen Jahren nicht in ihre Gebäude und ihr Angebot investierten. „Wir müssen zusammen überlegen, wie wir dies richten können“, gab der Schöffe zu verstehen.</p>
<p>2010 informierten sich 31 431 Personen in der Tourist-Info. Auch hier sind die Zahlen rückläufig, was unter anderem durch die breite Informationspalette im Internet bedingt sei.</p>
<h3>Tourismus-Syndikat: Kaum Geld für Investitionen</h3>
<p>Positive Resultate wurden hingengen auf dem Campingplatz erzielt. So kamen dort 21 049 Übernachtungen bei den Langzeitcampern im Vergleich zu 20 718 im Jahr 2009 zusammen. Einen leichten Rückgang gab es bei den Kurzzeitcampern, wo 12 602 Übernachtungen (2009: 12 986) gezählt wurden. Ähnlich sieht es bei den Mittelaltertürmen und den Ferienwohnungen des Tourismusyndikats aus. Wie der Präsident des Tourismussyndikats, Georges Calteux, erklärte, seien in den vergangenen 30 Jahren fast 2,5 Millionen Euro in den Campingplatz investiert worden. Allerdings fehle nun das Geld für weitere Investitionen; unter anderem müsse ein Sanitärblock aus dem Jahr 1937 erneuert sowie ein Mittelalterturm renoviert werden.</p>
<p>Daneben habe man in guten Zeiten auch über genügend finanzielle Mittel verfügt, um die Gehälter der Angestellten in der Tourist-Info auszuzahlen. Hinzu komme die Anpassung der Löhne durch die Index-Tranche – zusätzliche Ausgaben, die man nicht mit den Preisen für Übernachtungen koppeln könne. Abschließend betonte Calteux, dass er „kein gutes Gefühl habe“. Diese Problematik soll, nach den Worten von André Hartmann, demnächst in einem Treffen zwischen Schöffenrat und den Syndikatsverantwortlichen diskutiert werden.</p>
<p>Wie bereits erwähnt, schnitt die Echternacher Jugendherberge im Vergleich zu den restlichen Herbergen im Großherzogtum mit 15 468 Übernachtungen (2009: 15 936) gut ab. Von Erfolg gekrönt waren dabei die Aktivitäten und Programme für Gruppen und Schulklassen.</p>
<h3>Römische Villa zählte 6 000 Besucher mehr als im Vorjahr</h3>
<p>An den geführten Touren im Gebiet des ORT Müllerthal/Kleine Luxemburger Schweiz beteiligten sich 5 411 Personen (5 008 in Echternach) im Gegensatz zu 4 848 Teilnehmern im Jahr 2009.</p>
<p>Mit 56 736 Eintritten besuchten im vergangenen Jahr 2 341 Personen mehr die einzelnen Museen in der Abteistadt. Ein deutliches Plus erzielte dabei die römische Villa am See: Kamen 2009 „nur“ 2 921 Besucher zur historischen Stätte, belief sich die Zahl nun auf 8 979 Eintritte. Dies liege, so Hartmann, vor allem an der vermehrten Werbung durch die neue Verwaltung, dem Nationalmuseum für Geschichte und Kunst.</p>
<p>Positiv können auch die Trifolion-Verantwortlichen in die Zukunft blicken. Sowohl bei den kulturellen Veranstaltungen (2009: 22 990 Besucher, 2010: 30 770) als auch bei Kongressen und Seminaren (840 Besucher mehr) kamen mehr Gäste. Der Kongresstourismus soll allerdings noch ausgebaut werden. So besteht die Idee, dort ein nationales Kompetenzzentrum im Tourismusbereich zu machen.</p>
<p>Das Echternacher Festival brachte mit 27 Konzerten über 6 500 Gäste in die Abteistadt. Um künftig die richtige Festivalatmosphäre in der gesamten Ortschaft zu bekommen, sollen die Menschen in diesem Jahr bereits in den Geschäften auf das Festival eingestimmt werden.</p>
<p>Ein bedeutender Publikumsmagnet bleibt die Springprozession, die 2010 auf die Unesco-Liste des Weltkulturerbes aufgenommen wurde. 11 139 Personen beteiligten sich allein an der Prozession. Hinzu kamen unzählige Zuschauer. Laut Pierre Kauthen, Vorsitzender des Willibrordus-Bauvereins, gelte es nun einerseits, Werbung mit dem Unesco-Label zu machen und dieses Großereignis noch bekannter zu machen.</p>
<p>Daneben wolle man auch im Laufe des Jahres Menschen, die an der Springprozession und am Leben des heiligen Willibrord interessiert seien, nach Echternach locken. Um dies zu ermöglichen, sollen nicht nur die Willibrordus-Oktave im November besser vermarktet werden, sondern auch ein kultureller Willibrordus-Weg realisiert und Hinweisschilder mit dem Hinweis auf das Unesco-Label aufgestellt werden. (Text: Nadine Schartz / Foto: Gerry Huberty)</p>
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		<title>Gab. Delleré †</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Dec 2010 07:58:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daisymupp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wort.lu]]></category>
		<category><![CDATA[Delleré]]></category>
		<category><![CDATA[DP]]></category>
		<category><![CDATA[Echternach]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Im Alter von 83 Jahren ist der Ehrenbürgermeister der Abteistadt  Echternach und DP-Politiker Gab. Delleré am Mittwoch, den 22. Dezember,   in der „Clinique Sainte-Thérèse“ in Luxemburg-Stadt verstorben.
 Gab. Delleré wurde als Sohn des Gymnasiallehrers Michel Delleré in  Echternach geboren, wo er die Primärschule und das Lyzeum besuchte. Weil  er sich im <p><a href="http://www.daisymupp.net/2010/12/gab-dellere/">Weiderliesen: Gab. Delleré †</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Alter von 83 Jahren ist der Ehrenbürgermeister der Abteistadt  Echternach und DP-Politiker Gab. Delleré am Mittwoch, den 22. Dezember,   in der „Clinique Sainte-Thérèse“ in Luxemburg-Stadt verstorben.<br />
<span id="more-461"></span> <img class="alignleft size-medium wp-image-467" title="DellereG" src="http://www.daisymupp.net/wp-content/uploads/2010/12/DellereG-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" />Gab. Delleré wurde als Sohn des Gymnasiallehrers Michel Delleré in  Echternach geboren, wo er die Primärschule und das Lyzeum besuchte. Weil  er sich im Jahr 1942 am Schülerstreik beteiligte, wurde er zusammen mit  anderen Schülern aus Luxemburg zur „Umerziehung“ in der Jugendburg  Stahleck bei Bacharach am Rhein interniert. Die unter der  Nazi-Herrschaft erlebten Ungerechtigkeiten erweckten bei Gab. Delleré  den Wunsch, sich politisch zu engagieren. Gleich nach seiner Entlassung  aus Stahleck trat Gab. Delleré der Resistenz bei und wurde Mitglied der  „Lëtzebuerger Volleks-Legioun“ (LVL).<br />
Nachdem er dank seines Vaters trotz des Krieges zuhause auch in  Französisch eine gute Sekundarschulausbildung erhalten hatte, studierte  er Rechtswissenschaften und Philologie, dies zunächst am  hauptstädtischen „Cours supérieur“, dann in Paris. Gab. Delleré wurde  anschließend Beamter bei der „Enregistrement“-Verwaltung.<br />
Zusammen mit Camille Linden gründete er die „Jeunesse démocratique“,  deren Nationalpräsident er zeitweilig war. In seiner Amtszeit setzte er  sich gegen den obligatorischen Militärdienst und gegen das  „Maulkorbgesetz“ ein, um die Pressefreiheit zu schützen. Anfang der  1950er-Jahre trat Gab. Delleré der Demokratischen Partei bei. Während 15  Jahren war er Vorsitzender des DP-Ost-Bezirks und über 30 Jahre lang  Mitglied des Echternacher Gemeinderates – zunächst als  Gemeinderatsmitglied, dann unter Bürgermeister Robert Schaffner als  Schöffe, bevor er nach Schaffners Tod im Jahr 1979 das Bürgermeisteramt  übernahm. Während seiner Amtszeit empfing er hochrangige  Persönlichkeiten, darunter 1985 Papst Jean-Paul II., königliche Häupter  sowie Staats- und Regierungschefs.<br />
Als kulturell interessierter Mensch unterstützte er die Gründung des  Echternacher Festivals. Der Erhalt historischer Bausubstanz lag ihm sehr  am Herzen. Auch setzte er sich im Rahmen langwieriger  Auseinandersetzungen dafür ein, dass der Marktplatz autofrei wurde.<br />
Gab. Delleré war ein sehr zugänglicher Mensch, der für alle „de Gab“  war. Er war bekannt für sein unermüdliches Engagement im Dienste seiner  Mitmenschen und besaß nicht nur eine gute Feder, sondern auch sehr gute  rhetorische Fähigkeiten. Er schrieb gelegentlich für das „Journal“ und  war als Lokalchronist tätig.<br />
Umso schlimmer traf Gab. Delleré 1997 ein Schlaganfall, der dazu führte,  dass er in den letzten 13 Jahren seines Lebens unter Lähmungen zu  leiden hatte, nicht mehr reden und schreiben konnte und wegen der  Krankheit zurückgezogen leben musste.<br />
Das Seelenamt für Gab. Delleré findet am kommenden Montag, dem 27.  Dezember, um 16 Uhr in der Basilika in Echternach statt. Der Ehefrau des  Verstorbenen entbietet das „Luxemburger Wort“ sein tief empfundenes  Beileid.(asc / raz)</p>
<p>Paru sur mywort : <a href="http://www.mywort.lu/echternach/4180454.html" target="_blank">http://www.mywort.lu/echternach/4180454.html</a></p>
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		<title>Springprozession jetzt ein Stück des Weltkulturerbes der Unesco</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Nov 2010 16:09:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daisymupp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wort.lu]]></category>
		<category><![CDATA[Echternach]]></category>
		<category><![CDATA[Willibrord]]></category>

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		<description><![CDATA[Unesco-Konferenz tagte in der kenianischen Hauptstadt Nairobi
<p>(FeMo) – In der kenianischen Hauptstadt Nairobi traf eine Unesco-Konferenz an diesem Dienstag eine für Luxemburg wichtige Entscheidung. Die Echternacher Springprozession gehört nun zum so genannten „immateriellen Weltkulturerbe“ der Unesco.</p>
<p class="wp-caption-text">Die Springprozession hat nichts von ihrer Attraktivität eingebüsst - und dürfte nun am Pfingtsdienstag noch mehr Teilnehmer nach Echternach locken.</p>
<p>Noch <p><a href="http://www.daisymupp.net/2010/11/springprozession-jetzt-ein-stuck-des-weltkulturerbes-der-unesco/">Weiderliesen: Springprozession jetzt ein Stück des Weltkulturerbes der Unesco</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Unesco-Konferenz tagte in der kenianischen Hauptstadt Nairobi</h3>
<p>(FeMo) – In der kenianischen Hauptstadt Nairobi traf eine Unesco-Konferenz an diesem Dienstag eine für Luxemburg wichtige Entscheidung.<span id="more-393"></span> Die Echternacher Springprozession gehört nun zum so genannten „immateriellen Weltkulturerbe“ der Unesco.</p>
<div id="attachment_394" class="wp-caption alignleft" style="width: 255px"><a href="http://www.daisymupp.net/wp-content/uploads/2010/11/fittosize_245_0_3a5d3d43a66c5eec98c0e0802443e4e9_springprozession_huberty.jpeg"><img class="size-full wp-image-394 " title="02.06.09 Echternacher Springprozession.Willibrordus .Foto:Gerry Huberty" src="http://www.daisymupp.net/wp-content/uploads/2010/11/fittosize_245_0_3a5d3d43a66c5eec98c0e0802443e4e9_springprozession_huberty.jpeg" alt="02.06.09 Echternacher Springprozession Willibrordus. Foto:Gerry Huberty" width="245" height="170" /></a><p class="wp-caption-text">Die Springprozession hat nichts von ihrer Attraktivität eingebüsst - und dürfte nun am Pfingtsdienstag noch mehr Teilnehmer nach Echternach locken.</p></div>
<p>Noch bis zum Freitag beraten die Experten der Unesco in Nairobi über zahlreiche Anträge – darunter sind neben der Springprozession auch die Mittelmeerküche und die Peking-Oper.</p>
<h3>Erfolg im zweiten Anlauf</h3>
<p>Aus Luxemburger Sicht war der zweite Versuch demnach der richtige. Im vergangenen Jahr hatte sich Luxemburg bereits einmal mit der Springprozession beworben.</p>
<p>Wegen eines Missverständnisses im Dossier hatte das Kulturministerium damals die Bewerbung aber im letzten Augenblick zurückgezogen. Mit diesem Schritt eröffnete sich die Behörde die Möglichkeit, sich in diesem Jahr erneut mit der Springprozession zu bewerben.</p>
<h3>Mehr Bekanntheit, mehr Teilnehmer</h3>
<p>Pierre Kauthen, der Vorsitzende des Willibrordus-Vereins, geht davon aus, dass der Bekanntheitsgrad der Springprozession durch die jetzt erfolgte Anerkennung durch die Unesco noch weiter zunehmen und gleichzeitig die Zahl der Teilnehmer ansteigen wird.</p>
<p>Die Aufnahme ins Weltkulturerbe stelle Organisatoren und Teilnehmer aber auch „vor eine große Verantwortung“ und sei eine Verpflichtung. „Es gilt vor allem die Eigenart und den religiösen Grundcharakter dieser Tradition und Ausdrucksform einer echten Volksfrömmigkeit zu wahren und zu schützen,“ schrieb Kauthen Anfang November in einem Beitrag für das Luxemburger Wort.</p>
<p>Während der Konferenz in Nairobi nahm die Unesco auch noch zahlreiche andere Traditionen in ihr Erbe auf: unter anderem die chinesische Dschunkenbautechnik, der Ojikanje-Gesang aus Kroatien und die Tradition des Meschrep bei einer Minderheit der Uiguren in China.</p>
<p>Source : <a href="http://www.wort.lu/wort/web/letzebuerg/artikel/2010/11/125637/springprozession-jetzt-ein-stueck-des-weltkulturerbes-der-unesco.php" target="_blank">http://www.wort.lu</a></p>
<p>Photo : <em>Gerry Huberty</em></p>
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		<title>Menschenrechtler Nic Klecker verstorben</title>
		<link>http://www.daisymupp.net/2009/12/menschenrechtler-nic-klecker-verstorben/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 08:52:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>daisymupp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Divers]]></category>
		<category><![CDATA[Amnesty International]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Wort.lu]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Source : http://www.wort.lu/wort/web/letzebuerg/artikel/62847/menschenrechtler-nic-klecker-verstorben.php</p>
<p>(mas) &#8211; Nic Klecker ist tot. Der engagierte Menschenrechtler ist im Alter von 81 Jahren verstorben. Zeitlebens hat sich Nic Klecker für Toleranz und Menschenrechte eingesetzt und gegen Antisemitimus und Rassismus angekämpft. Premier Juncker würdigte Dienstagnachmittag im Kammerplenum das beispielhafte Engagement eines „großen Humanisten“, vor dessen Lebenswerk er sich mit tiefem Respekt verneige. „Nic <p><a href="http://www.daisymupp.net/2009/12/menschenrechtler-nic-klecker-verstorben/">Weiderliesen: Menschenrechtler Nic Klecker verstorben</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Source : <a href="http://www.wort.lu/wort/web/letzebuerg/artikel/62847/menschenrechtler-nic-klecker-verstorben.php" target="_blank">http://www.wort.lu/wort/web/letzebuerg/artikel/62847/menschenrechtler-nic-klecker-verstorben.php</a></p>
<p><span id="more-143"></span>(mas) &#8211; Nic Klecker ist tot. Der engagierte Menschenrechtler ist im Alter von 81 Jahren verstorben. Zeitlebens hat sich Nic Klecker für Toleranz und Menschenrechte eingesetzt und gegen Antisemitimus und Rassismus angekämpft. Premier Juncker würdigte Dienstagnachmittag im Kammerplenum das beispielhafte Engagement eines „großen Humanisten“, vor dessen Lebenswerk er sich mit tiefem Respekt verneige. „Nic Klecker hat mein politisches Denken zu einem großen Teil mit beeinflusst.“</p>
<p>Klecker gehörte zu den Gründungsmitgliedern der luxemburgischen Sektion von Amnesty International, deren Vorsitz er zwischen 1970 und 1982 ausübte. Von 2000 bis 2006 war Nic Klecker Präsident der beratenden Menschenrechtskommission. Für sein unermüdliches Engagement für Menschenrechte wurde Klecker, der als einer der bedeutendsten Humanisten Luxemburgs gilt, 1997 mit dem Oppenheimer-Preis ausgezeichnet. Nic Klecker, der Altphilologie, Germanistik und Romanistik in Paris und München studierte, war Sekundarschullehrer und unterrichtete Französisch und Latein. Neben den Menschenrechten war die Kultur seine zweite große Leidenschaft. Er veröffentlichte mehrere literarische und poetische Werke, zuletzt den Gedichtband „L&#8217;écoute du silence“ zusammen mit Alain Jégou. Der Familie des Verstorbenen entbieten das „Luxemburger Wort“ und wort.lu ihr aufrichtiges Beileid.</p>
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		<title>Dirk Bockel erreicht 7. Platz</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Oct 2009 08:30:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>daisymupp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Divers]]></category>
		<category><![CDATA[Triathlon]]></category>
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		<description><![CDATA[Bockel Siebter mit weniger als 10 Minuten Rückstand auf Alexander / Auch Krombach zeigt gute Leistung
<p>Source : http://www.wort.lu/wort/web/sport/artikel/49673/dirk-bockel-erreicht-8-platz.php</p>
<p></p>
<p>(SH) &#8211; Mit einem schmerzverzerrten, aber zufriedenen Gesichtsausdruck und der „Roude Léiw“-Fahne in der Hand lief Dirk Bockel am gestrigen Sonntag gegen 3.15 Uhr (Luxemburger Zeit) nach knapp 8.30 Stunden über die Ziellinie seines ersten Hawaii-Ironmans, die zuvor erst <p><a href="http://www.daisymupp.net/2009/10/dirk-bockel-erreicht-7-platz/">Weiderliesen: Dirk Bockel erreicht 7. Platz</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Bockel Siebter mit weniger als 10 Minuten Rückstand auf Alexander / Auch Krombach zeigt gute Leistung</h3>
<p>Source : <a title="http://www.wort.lu/wort/web/sport/artikel/49673/dirk-bockel-erreicht-8-platz.php" href="http://www.wort.lu/wort/web/sport/artikel/49673/dirk-bockel-erreicht-8-platz.php" target="_blank">http://www.wort.lu/wort/web/sport/artikel/49673/dirk-bockel-erreicht-8-platz.php</a></p>
<p><span id="more-98"></span></p>
<p>(SH) &#8211; Mit einem schmerzverzerrten, aber zufriedenen Gesichtsausdruck und der „Roude Léiw“-Fahne in der Hand lief Dirk Bockel am gestrigen Sonntag gegen 3.15 Uhr (Luxemburger Zeit) nach knapp 8.30 Stunden über die Ziellinie seines ersten Hawaii-Ironmans, die zuvor erst sechs Athleten überquert hatten. Sein Ziel, einen Platz unter den ersten zehn, hat der Luxemburger mit Rang sieben damit übertroffen.</p>
<p>„Das war eine Wahnsinnstortur, aber es hat sich gelohnt“, so Bockels erste Worte nach seinem Zieleinlauf. In der Tat hat der Luxemburger seinen Worten am Wochenende Taten folgen lassen und die Ironman-Weltmeisterschaft (3,8 km Schwimmen, 180 km Rad, 42,2 km Laufen) auf Rang sieben beendet, dies mit weniger als 10&#8242; Rückstand auf Craig Alexander (AUS). Damit hat er nicht nur sein doch hoch gestecktes Ziel (Top-10-Platzierung) erreicht, sondern nach seinem zweiten Platz bei der Langdistanz-Europameisterschaft ein weiteres Kapitel Luxemburger Triathlon-Geschichte geschrieben (bisher war Dan Dethier 1998 als 27. bester Luxemburger auf Hawaii).</p>
<p>Dabei lieferte Bockel ein nahezu perfektes Rennen ab. Er stieg als Fünfter aus dem Wasser, lauerte anschließend auf dem Rad in einer ersten großen Gruppe, um Kräfte für den abschließenden Marathonlauf zu sparen. „Während des Schwimmens habe ich eine erste Verfolgergruppe angeführt. Der Wechsel verlief glatt und ich hielt mich während des Radfahrens in der Gruppe auf. Wir lagen zwar einige Minuten hinter den Führenden zurück, doch auch wenn das Windschattenfahren verboten war, so konnte ich mich auf diese Weise etwas schonen. Das Laufen bin ich eher verhalten angegangen, ab halber Strecke konnte ich dann aber zulegen“, so Bockel, der sich am Ende noch von Rang elf auf Platz sieben verbessern konnte.</p>
<h2>Alexander zeigt Laufstärke</h2>
<p>„Meine Beine sind kaputt“, gab Bockel rund anderthalb Stunden nach seiner Zielankunft Auskunft und deutete damit auf die Härte des Rennens hin. „Das war unglaublich brutal und wohl das härteste Rennen meines Lebens. Auf der ganzen Strecke gab es keinen Schatten und es war richtig heiß. Es war wichtig, sich immer wieder zu kühlen. Doch ich denke, ich habe mich gut etabliert bei meiner ersten Teilnahme hier auf Hawaii.“ In der Tat erreichten mit Andreas Raelert (D/3.) und Rasmus Henning (DK/5.) nur zwei „Rookies“ das Ziel vor Bockel.</p>
<p>Lange Zeit schien Chris Lieto dem Sieg entgegenzufahren. Der US-Amerikaner setzte sich während des Radfahrens ab und ging mit 5&#8217;35&#8243; Vorsprung auf Maik Twelsiek (D) auf die Laufstrecke. Der eigentliche Favorit, Vorjahressieger Alexander, erreichte die Wechselzone als Zehnter mit über 12&#8242; Rückstand. Der Australier ließ sich hiervon jedoch nicht beeindrucken, spulte die Laufkilometer fast mechanisch ab und zog nach und nach an seinen Konkurrenten vorbei. Am Ende durfte er als vierter Mann überhaupt einen zweiten Sieg in Folge feiern.</p>
<p>Mit Christian Krombach (Kategorie M35) war auch ein zweiter Luxemburger am Start. Nachdem er 1997 und 1998 eher enttäuscht aus Hawaii zurückkehren musste, wusste er am Wochenende zu überzeugen. Am Ende sprang Rang 206 (35. in seiner Altersklasse) heraus in einer Zeit von 9.49&#8217;35&#8243;.</p>
<p>Bei den Frauen drückte Chrissie Wellington dem Rennen von Beginn an ihren Stempel auf. Am Ende gewann die Britin in der neuen Rekordzeit von 8.54&#8217;02&#8243;. Ihre ärgste Rivalin, Mirinda Carfrae (AUS), erreichte das Ziel mit fast 20&#8242; Rückstand.</p>
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