Eifelsteig 2014 – 3. Etappe

Eifelsteig 2014 – 3. Etappe

Heute stand die Kaiseretappe auf dem Programm. Gleich zu Beginn steigen wir von Monschau hoch wo wir eine Superaussicht auf Monschau und die Burg haben. Highlights unserer heutigen abwechslungsrechen und vielschichtigen Etappe sind:

  • Damm der Perlbachsperre
  • Monschau-Höfen mit dem Nationalpark-Infozentrum
  • Superausblick von der “Pferds Ley”

Schließlich kommen wir an mehreren Aussichten vorbei bevor wir nach Einruhr absteigen und nach dem Stempeln unseres Eifelsteig-Passes beginnen wir mit dem Aufstieg zu unserem Hotel, dem Hotel Sonnenblick.

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Programm :

Eifelsteig 2014 – 2. Etappe

Eifelsteig 2014 – 2. Etappe

Die heutige Etappe gestaltete sich sehr abwechslungsreich. Wir starten bei stark neblig/trübem Wetter in Roetgen in Deutschland und unsere Tagesetappe brachte uns teilweise nach Belgien. Der erste Teil der Etappe war durch zahlreiche Aufstiege geprägt, die uns von den 400 m in Roetgen auf die 550 m zum Eingang in das Hochmoor.

Der erste Teil des Naturweges war ein breiter Wiesenweg. Mit den Nebelschwaden und dem stehenden Wasser entlang des Weges fühlte man sich in die “Dead Marshes” im Herr der Ringe versetzt. Man erwartete jeden Moment, dass einem Gollum über den Weg läuft oder die Nazgul über einen hinwegfliegen. Als wir jedoch den 2. Teil der Naturroute, den Bohlenweg angehen kommen Errinerungen an die klassischen Edgar Wallace hoch, z.B. Der Hund von Blackwood Castle.

Nach der Naturroute folgte der Aufstieg zum 658 m hohen Steling. Beim Abstieg Richtung Monschau kamen wir an Kaiser Karls Bettstatt vorbei. Als Abschluss erreichten wir den Esselsturm, das Tor zur Monschauer Burg und schließlich bekamen wir unseren Stempel in unseren Eifelsteig-Wanderpass bevor wir in unserem Hotel Horchem einkehrten.

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Programm :

Eifelsteig 2014 – 1. Etappe

Eifelsteig 2014 – 1. Etappe

Von Kornelimünster nach Roetgen

Mit grosser Erwartung starten wir am Morgen das Abenteuer Eifelsteig. Im Münsterlädchen lassen wir uns unsere Eifelsteig- Wanderpässe stempeln und am Marktplatz geht dann unser Eifelsteigabenteuer los. Erst an der Inde entlang, dann an der Vennbahn entlang, erreichen wir erst die historische Stätte der Kalkbrennöfen “In der Au” und danach die Trichterbrennöfen der Kalkwerke Walheim. Weiter gehts an farbenfrohen Wiesen vorbei und durch Eifeler Mischwälder. Nach knapp 10 km erreichen wir einen Rastplatz mit Sinnesbänken wo wir unsere Lunchpakete in Angriff nehmen.

Gestärkt durchqueren wir das Kerngebiet des Naturschutzgebietes Struffelt und als Vorgeschmack auf die morgige Etappe überqueren wir das schützenswerte Gebiet auf einem engen Bohlenweg. Gleich drauf erreichen wir die Dammkrone der Dreilägerbachtalsperre. Ein steiler Abstieg, am Filterwerk vorbei und schon bald sehen wir das Tagesetappenziel Roetgen.
Unser Eifelsteig-Wanderpass erhält den Roetgen-Stempel und wir erreichen unser Etappenziel Hotel Marienbildchen.

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Programm :

Männerwanderung 2013 – Ahrtal

Männerwanderung 2013 – Ahrtal

Ahrtal Tag 1 : Sahrbachtal

Am 1. Tag unserer Ahrtalwanderung hatten wir uns das Sahrbachtal vorgenommen. Von unserem Hotel “Zur Post” in Altenahr sind wir an der Ahr entlang nach Kreuzberg marschiert um dort den Sahrbachweg Richtung Kirchsahr einzuschlagen. Kurz vor Kirchsahr hatten ein paar Teilnehmer ein Schild übersehen und erstiegen den Sauriersteig nach Winnen. Nach dem Abstieg von Winnen, haben Sie dann die Kollegen bei der Mittagspause bei Kirchsahr eingeholt.
Am Nachmittag, ging es dann über den Gottfried-Kinkel-Weg übers Hochplateau zurück nach Kreuzberg und von da nach Altenahr zurück ins Hotel.


Ahrtal Tag 2 : Tour durch die Reben

Am 2. Tag hatten wir uns für den Rotweinwanderweg entschieden, von Bad Neuenahr-Ahrweiler nach Altenahr.

Am Morgen nahmen wir den Zug von Altenahr nach Ahrweiler/Bahnhof Markt – Adenbachtor. Vom Bahnhof ging es dann den Berg hoch am Waldkletterpark vorbei nach links zur Dokumentationsstätte Regierungsbunker, weiter an Walporzheim zum aussichtspunkt “Bunte Kuh”. Weiter ging es vorbei an Försters Wein-Terrassen, ein Gebäude inspiriert von der Architektur GAUDI’s, dann hinab nach Marienthal über Dernau hinweg, vorbei an Rech und Mayschoss um schliesslich am Weissen Kreuz und der Burg Ahre vorbei nach Altenahr hinab zu steigen wo wir dann in unser Hotel zurückgekehrt sind.


Ahrtal Tag 3 : Durchs wilde Gebirge

Am dritten Tag stand der Ahrsteigverbindungsweg 1 (AV1) “Im wilden Gebirge” auf dem Programm mit seinen über 1000 Höhenmetern.

Auf schmalen Pfaden rund um das „Teufelsloch“ stiegen wir auf zu einem tollen Aussichtspunkt von wo wir Altenahr und unser Hotel gut überblicken konnten. Weiter ging es steil bergab bis an den Ortsrand von Altenahr. Über Waldwege und Wiesensteige stiegen wir hoch zur Teufelslei. Von hier oben hatten wir einen fantastischen Blick auf die Burgruine Saffenburg, eine der ältesten Burganlagen der Region. Weiter ging der Weg tief hinein in den Mayschoßer Wald. Trotzdem waren immer wieder überraschende Ausblicke auf die gegenüberliegenden Höhenzüge und die steilen Weinterrassen möglich. Über schmale Pfade ging es wieder steil bergab nach Rech. Dort konnten wir mit der Nepomuk-Brücke, die älteste noch erhaltene Ahrbrücke, bewundern.

Die Trasse stieg nun wieder leicht an und führte uns oberhalb von Steinbergmühle um den Krausberg herum. Ein letztes Mal ging es auf Serpentinen steil bergab und wir gelangten wieder an das Ufer der Ahr. Unterhalb der Katzenlei blieben wir auf der rechten Ahrseite und erreichen unser Tagesziel, den Bahnhof von Walporzheim.

Leider hatte ich vergessen, meinen GPS zu laden, so dass ich nur die erste Etappe rund um das “Teufelsloch” aufgenommen habe und den Rest aus einer Internet-aufzeichnung übernommen habe:


Ahrtal Tag 4 : Von Insul nach Altenahr

Am vierten Tag stand die letzte Etappe der blauen Route auf dem Programm.


Ahrtal Tag 5 : Rotweinwanderweg von Bodendorf nach Bad Neuenahr

Am letzten Tag haben wir noch einmal den Rotweinwanderweg begangen.


Die Murgleiter

Die Murgleiter

Thema 2012

“Adultary in the black forest” par oppostion à notre fidélité aux Ardennes.

Übernachtet haben wir im 3-Sterne-S-Hotel Waldlust in Tonbach
Am Sonntagabend, hat eine Gruppe die gute Tafel des Hotel Waldlust mit der Sternentafel Schwarzwaldstube von Harald Wohlfahrt getauscht.

Programm :

  1. Dag : 28.4. : Vom Schliffkopf nach Tonbach – ca. 22km
  2. Dag : 29.4. : Von Huzenbach nach Tonbach – ca. 24 km
  3. Dag : 30.4. : Von Schwarzenberg nach Forbach – ca. 23 km
  4. Dag : 1.5. : Bannwald-Tour – ca. 14 km